Kumpan Weihnachtsaktion

Beim Kauf eines Kumpans darfst Du Dich von uns reich beschenken lassen.


Du kannst dir EIN Weihnachtspaket pro gekauften Kumpan aussuchen.


Die Pakete* enthalten unterschiedliche Zubehörkombinationen.


Deinen Kumpan kannst du bei uns sowohl online als auch im Shop Hamburg-Dulsberg  bestellen. 




Paket 1:

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Sommer Promotion 2014 (Rückblende)

Im Juli hatten wir interessierte Pressevertreter und potentielle Kaufinteressenten zu einem launigen Abend in den Hamburger Beschclub ,,Sky and Sand'' geladen.


Neben einem leckerem Buffett gab es für jeden Besucher auch die Gelegenheit die Fahrzeuge von COBOC und YouMo zu testen.


So unterschiedlich beide Fahrzeuge sind, so speziell und aufregend waren die Eindrücke der Gäste bei den Probefahrten. Der Abend wurde durch ein Kamerateam der Filmakademie Hamburg festgehalten und liefert somit jetzt  für jeden Eindrücke, warum es Spaß macht mit WattRad Elektromobilität kennenzulernen...

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Fahrradsommer 2014

Fahrradsommer 2014
Fahrradsommer 2014

Zum wiederholten Mal hat Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad zum Stelldichein in die Seeterrassen in Planten un Bloomen eingeladen. Zahlreiche Medienvertreter folgten dem Ruf, so auch wir als Blogger, um einige der Neuheiten der kommenden EuroBike 2014 schon heute zu sichten...

 

Neben zahlreichen Fahrzeugen waren auch wieder Ausrüsterteile vorgestellt die den Alltag der Radler komfortabler gestalten sollen.

 

Lesen Sie weiter...

 

 

Mit einer launigen Moderation leitete der Gastgeber zu sportlichen Carbon Mountainbikes von Haibike über. Dazu passend entstand eine kurze Erklärung von RockShox fernbedienbarer Federgabel und einer anderen Version speziell für FatBikes.

 

Überhaupt sind Fatbikes eines der Hype Themen in diesen Tagen und dementsprechend gibt es auch kaum Hersteller die ohne FatBike zur EuroBike 2014 anreisen werden.

 

Insgesamt war bemerkenswert dass wieder eine große Anzahl von Pedelecs vertreten waren, die von den Anwesenden auch ausgiebig getestet worden sind.

 

Einen Dank an dieser Stelle für das runde Programm und den bereits gewohnten engagierten Auftritt von Gunnar Fehlau.

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Critical Mass Hamburg-Bergedorf

Critical Mass Hamburg
CM Hamburg-Bergedorf

Am 18. Juli, einem Freitag, rief die neugegründete Gruppe "Critical Mass Bergedorf und Umgebung" zu einer Ausfahrt auf und einige folgten dem Ruf! Leider schafften wir es an diesem Tag nicht, die Kritische Masse zu erreichen und so blieb uns nichts weiter übrig, als Gruppe mit 11 Fahrrädern und 2 Pedelecs, die Ausfahrt so zu wählen, das Straßen und Radwege zu nutzen waren.

 

Was nicht schlimm war, denn der örtliche Guide (Lars aus Bergedorf), der gleichzeitig unser Vorausfahrer war, kannte sich hervorragend aus und so wurde die kleine Runde eine Ausfahrt mit 12 Kilometer Länge!

Was will man also mehr? Das Wetter war klasse, die Stimmung in der Gruppe war gut, nur die spontane Akquise um auf 16 Bikes zu kommen, blieb unser Handycap. Wie gesagt, das tat der Sache keinen Abbruch, denn auch ohne §27 war die Fahrt eine sehr coole Runde!

 

Eine Dame war wegen unseres Tempos etwas aus der Puste und meinte noch, so würden wir keine Freunde werden... aber unsere Beteuerung, dass mit zunehmender Teilnehmerzahl auch die Gruppengeschwindigkeit abnehmen würde, bezweifelte sie irgendwie... Mal sehen, vielleicht ist sie ja trotzdem wieder dabei, wenn es am 22. August wieder heißt: in Bergedorf ist Critical Mass!

 

Als wir nach der Runde am Startpunkt angekommen waren, wurden noch einige Gedanken ausgetauscht und dann fuhr jeder in seine Richtung davon! 

 

Wer also Lust hat auch mal mitzukommen, sollte sich auf Facebook oder im Blog informieren.

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Das Monster Bike

Trail Trekker
Trail Trekker

Unser Pedego Trail Trekker gehört zur Familie der Fat Bikes und ist als solcher kein Bike für langweiligen Asphalt. Was lag da näher als gleich eines der schwierigsten Terrains in Hamburg, die Boberger Dünen, aufzusuchen.

 

Die Boberger was?

 

Tip: Früher erstreckte sich von Berliner Tor bis Bergedorf eine Dünenlandschaft. Sie war aufgrund der regelmäßigen Winde am Nordufer des früheren Elburstromtals im Übergangsbereich von Marsch zu Geest entstanden. Heute sind die Boberger Dünen Hamburgs einzige Wanderdüne mit wunderschöner Heidelandschaft in den angrenzenden Gebieten.

Wir haben einen ersten Film dieser Testfahrt gedreht. Sicherlich benötigt es etwas Eingewöhnung, mit diesem Biest durch derart weiches Geläuf zu fahren. Den richtigen Reifendruck suchend und der alten Geländeregel folgend ,,immer Drehzahl oben lassen'' hat sich der Fahrer doch immerhin durchgewühlt.

 

Als Fazit: Er kämpft wo wir schon längst aufgegeben hätten...

 

Wir werden noch einige ähnliche Bewährungsproben für das grüne Monster einläuten. Wer selber einmal dabei sein möchte und auf dem Sattel das so andere Fahren erleben möchte ist herzlich eingeladen...

 

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Doppelter Fahrspaß

Pedego Tandem
Pedego Tandem

Ich erinnere mich an meine Kindheit in den 70ern und dem Bild von Männerfreundschaften auf Tandems...Das ist lange her aber jetzt starten wir die Renaissance...

 

Es gibt viele Leute die das Radfahren zwar nicht verlernt haben, wo aber auch die Praxis fehlt. Im heutigen Verkehr gibt es viele Paare, wo mindestens einer gern den Lenker und damit die Verantwortung aus der Hand gibt...

 

Und da kommt das Pedego Pedelec Tandem ins Spiel...

Wir haben die erste Ausfahrt (45 km) auf der Hamburger Critical Mass hinter uns gebracht. Neben jede Menge Beifall und Bewunderung für das Design haben wir vor allem viel Spaß gehabt.

 

Das Fahrzeug fährt sich natürlich nicht so wendig wie ein Einzelcruiser. Aber die Beschleunigung ist sensationell und die Verzögerung mehr als ausreichend.

 

Da dieses Fahrgefühl nicht durch Bilder vermittelbar ist, hat jeder Interessent die Möglichkeit, neben der obligatorischen kurzen Probefahrt ein Tandem Wochenende zu machen.

 

Wir verleihen das Tandem ab sofort von Freitag bis Montag zum sensationellen Preis von

59.- € !!

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

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Fahrradsternfahrt Hamburg 2014 (Kurzbericht)

YouMo
Pause in der Hafencity

Wie jedes Jahr rief auch in diesem Jahr der ADFC zur Sternfahrt auf. Am Sonntag dem 15. Juni war es soweit.

 

Mit 3 Teammitgliedern fuhr WattRad mit auf diese Tour. Um 9:30 Uhr startend in Altona über die Autobahnen (!!) nach Harburg und dann sollte ja noch ein besonderes Highlight folgen...

 

Das Kaiserwetter war zwar auch sehr schön für eine etwa 60 km lange Ausfahrt, das Besondere lag jedoch in der Strecke selber.

 

Da die Teilnehmerzahl mit etwa 23.000 Rekord war, konnten nur breite Strassen gewählt werden. Da fuhr unser Tross schon einmal stadtauswärts auf der A255 und später die Reichsstrasse nach Harburg. Zwei- bzw. vierspurig mit dem Rad unterwegs zu sein, war für viele ein völlig unbekanntes Gefühl.

 

Für unsere Pedelecs eine gute Gelegenheit, den Antrieb einmal im Vergleich zu konventionellen Rädern zu testen. Das YouMo hatte ich auf der Autobahn bis etwa 30 km/h beschleunigt und erntete den Ruf der Überholten: ,,Ey, das ist doch kein Fahrrad mehr!!''

 

Gedachte Antwort: Genauso ist es, es ist ein eCruiser!

 

Die Auffahrt auf die 110m hohe Köhlbrandbrücke konte ich übrigens nur hochschieben. Das lag wohl vor allem daran, dass die Radfahrer nicht alle in der Lage waren, den Anstieg zu meistern und somit eine Kettenreaktion einsetzte.

 

Für das YouMo wäre das aber keine Aufgabe gewesen, dort hochzufahren. Schließlich waren wir auch schon bergan auf dem MTB trail erfolgreich..

 

Insgesamt war es eine recht interessante Streckenwahl, die jedoch durch häufige Stopps nicht wirklich genutzt werden konnte. So waren wir mit unseren Pedelecs in weiten Teilen ,,übermotorisiert''. Einen Vorteil hatte aber auch dies. Nach 55 km hatte ich noch etwa 75% Energie im ,,Tank''. Soviel zur häufig gestellten Frage: ,,Wie weit kommst du denn damit?? ''

 

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Das Lastenrad als eierlegende Wollmilchsau

Urban Arrow
Urban Arrow Cargo

Immer mehr Großstädter sehen sich mit dem Thema Auto falsch aufgehoben. Hamburg hat gerade Dauerbaustellen für die nächsten 10 Jahre eröffnet, die den Hamburger Westen nahezu lahmlegen. Was kann Abhilfe bringen?

 

Das Lastenrad ist wahrlich keine neuer Erfindung. In der Art wie es von Urban Arrow jedoch präsentiert wird, zieht es immer mehr Interessenten dieser geplagten Städter an...

Urban Arrow aus Amsterdam hat mittlerweile 5 Jahre auf dem Buckel und bietet vom Lastenrad die Versionen cargo, shorty und family an. Dazu eine reichhaltige Zubehörliste, die der Funktionalität kaum Grenzen setzt. Ob Einkauf, Kindertransport oder Baumarkteinkäufe, das Urban wuppt das.

 

Und dabei fährt es sich dynamisch wie kaum ein anderes über 40 kg schwere Gefährt. Dank des eingebauten BOSCH Antriebes sind schnelle Geschwindigkeiten und hohe Lasten kein Widerspruch. Die ,,Reisezeiten'' innerhalb der Großstädte werden so nicht nur konkurrenzfähig zum Auto, sie toppen diese oftmals...

 

Wer all dies kaum glauben kann, ist eingeladen bei WattRad in Hamburg seine Probefahrt zu absolvieren. Bringen Sie ruhig Ihre Familie oder Einkäufe mit...

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WattRad- aufregend anders

Cruiser
Cruiser Vielfalt

Jetzt wo die Saison richtig durchstartet, fällt uns bei einem Blick durch unser Sortiment eines auf:,,Wir sind alles, außer langweilig.''

 

Ob Lastenrad Thema oder Cruiser, kein anderer emobility Anbieter um uns rum positioniert sich so spezialisiert. Dabei ist es interessant unsere Kunden zu beobachten, wie sie die völlige Alltagstauglichkeit eines 30er Jahre E-Cruisers bescheinigen... Wer würde sowas vorher erwarten?

 

Oder eine 1,60m große Mutter, die das Urban Arrow Family mit einer Leichtigkeit durch die Wandsbeker Häuserschluchten manövriert. Wer es nicht sieht, glaubt es erst einmal nicht.

Auch im Lastenrad Bereich sind wir immer noch überrascht mit welcher Begeisterung Familien das Urban Arrow für seine zahlreichen Einsatzmöglichkeiten kennen- und liebenlernen.

 

Mit unserem aktuell sehr speziellem Sortiment setzen wir genug Anreize auch weitere Fahrten zu uns in Kauf zu nehmen. Den E-Cruiser YouMo aus der Schweiz vertreiben wir in der jetzigen Phase der Markteinführung sogar exklusibv in der Hamburger Region.

 

Auch bei dem breiten Pedego Cruiser Sortiment stehen wir einzigartig da. Bei uns wird nicht auf den ,,Wunschcruiser'' wochenlang gewartet, sondern er wird direkt mitgenommen oder ist binnen kürzester Lieferzeiten beim Kunden...

 

Und da kommen noch einige Fahrzeugüberraschungen dazu, kommen Sie doch einfach vorbei und lassen Sie Ihrer Neugier freien Lauf...Probefahrt inklusive...

 

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Beachcruiser goes Kalifornien

Kalifornien
Foto:WattRad

Fun-Fitness-Lifestyle...so wirbt Pedego für seine Bikes. Der Hersteller aus Kalifornien (USA) ist einer unserer Lieferanten und seine Fahrzeuge erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die Familie Bock aus der Kieler Region war so begeistert, dass sie gleich 4 Cruiser orderte. (das 4. Bike ist nicht auf dem Foto, da die Fahrerin erkrankt war)

 

Was lag da näher, als der Familie einen Besuch in ihrem Terrain abzustatten. Und was soll ich sagen: Mehr Fun geht nicht. Am Schönberger Strand bei blauem Himmel kilometerlang mit Blick auf die Ostsee zu biken-herrlich!! Das Pedego Grinsen erklärt alles.

 

Die Cruiser sorgten auch für reichlich aufsehen bei den Passanten, das ist dann wohl der Rubrik Lifestyle zuzuordnen. Der Harley Fahrer (im Video) hatte übrigens just in dem Moment der Vorbeifahrt einen Motorschaden...ein Omen?

 

Viel Spass bei den Videos!!

 

 

Pedego cruise through Kalifornien

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Osterspecial

trekking bike
etropolis trekking bikes

Zu Ostern bieten wir ein besonderes Special für E-Bike Einsteiger an. Das Couple Trekkingbikes von etropolis (Made in Germany) wartet mit einer komfortablen Ausstattung und guten Leistungsdaten auf.

 

Schauen Sie sich die Räder einmal genau an:

 

Technische Daten:

Rahmenhöhe: 28'' 55 cm (Herren) 45 cm (Damen)

Motorleistung: 250 W im Hinterrad

Akku: Lithium-Ionen Sony V3

Akkuleistung: 36 V / 11,6 Ah (418 Wh)

Reichweite: bis zu 100 km

Bremsen: SHIMANO V-Brake

Ladezeit: 4-5 Std., intern/extern (Akku abnehmbar)

Schaltung: SHIMANO 21-Gang Kettenschaltung

Gesamtgewicht: Ca. 24 kg

Farbe: mattschwarz

 

Und das Beste zum Schluß: Dieses Pedelec Doppel bekommen Sie zum sagenhaften Osterpreis von 1999.- €* ! Sie sparen so fast 1400 € !

 

*Angebot gültig bis zum 30.04.2014, nur solange Vorrat reicht.

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Interview mit einem unserer Kunden

29er
BH 29er

 

Wir von WattRad sind natürlich daran interessiert, welche Erfahrungen unsere Kundinnen und Kunden mit den bei uns gekauften Rädern machen.

 

Heute im Interview: Ein BH 29er-Kunde, der sein Bike bei uns Ende Januar gekauft hat. Das Interview wurde mittels vorbereiteter Fragen via E-Mail geführt.

 

Lesen Sie das ausführliche Interview...

 

 

 

 

 

WattRad: Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Bike aus dem Hause BH bis jetzt?

 

Kunde: Ich bin sehr zufrieden.

 

 

WattRad: Welche besonderen Erlebnisse hatten Sie bisher mit Ihrem neuen Rad?

 

Kunde: Ich freue mich jeden Morgen, wenn ich auf den ersten Metern auf meinem Arbeitsweg die Unterstützung des E-Motors spüre und dann flott übers Land fahre!

 

WattRad: Aus welcher Motivation heraus haben Sie sich dafür entschieden ein Pedelec bzw. E-Bike zu kaufen?

 

Kunde: Ich wollte meinen Arbeitsweg mit dem Rad fahren - möglichst schnell und bei jedem Wind und Wetter.

 

 

WattRad: Und für welche Fahrten nutzen Sie das Fahrzeug seitdem hauptsächlich?

 

Kunde: Wie gesagt; hauptsächlich für den Weg zur Arbeit. Das sind ca. 20 km einfache Strecke. Dafür brauche ich 40-45 Minuten. Insgesamt habe ich dabei bisher ca. 1.100 km zurückgelegt.

 

 

WattRad: Welches Verkehrsmittel haben Sie vorher auf dieser Strecke verwendet?

 

Kunde: Vorher fuhr ich wahlweise mit dem Auto oder der S-Bahn

 

 

WattRad: Für welche Zwecke verwenden Sie das Fahrzeug sonst noch?

 

Kunde: Eigentlich nur für den Arbeitsweg und gelegentlich zum Spaß im Wald.

 

 

WattRad: Kombinieren Sie Ihr Pedelec/E-Bike mit anderen Verkehrsmitteln? Warum bzw. warum nicht?

 

Kunde: Bisher nicht, da ich keine Notwendigkeit sehe. Ich fahre meine Strecke gerne immer wieder.

 

 

WattRad: Wann verzichten Sie lieber auf die Nutzung Ihres BH29er?

 

Kunde: Gar nicht :-)!

 

 

WattRad: Welche Aspekte schätzen Sie besonders an Ihrem Rad und an der Nutzung dessen?

 

Kunde: Die Kombination von Radfahren und schnellem Vorankommen und nicht ganz so anstrengenden Bergen und Gegenwind.

 

 

WattRad: Welche Kritikpunkte haben sich bisher bei Ihnen ergeben?

 

Kunde: Manchmal dürfte der Motor noch etwas mehr unterstützen :-).

 

 

WattRad: Welche Vorschläge können Sie zur weiteren Verbesserung der Nutzung solcher Fahrzeuge machen?

 

Kunde: Grundsätzlich sind die teilweise schlechten Radwege und der Verkehr in der Stadt eher hinderlich - entsprechend wäre die hier eine Verbesserung wünschenswert. Meine Strecke ist aber sehr gut zu fahren!

 

 

WattRad: Würden Sie den Kauf und die Nutzung von Pedelecs/E-Bikes auch Freunden, Bekannten und Verwandten empfehlen? Warum bzw. warum nicht?

 

Kunde: Auf jeden Fall! Weil ich von dem Konzept überzeugt bin und glaube, dass man eben leichter auf ein Pedelec steigt als aufs Fahrrad. Meinen Arbeitsweg mit dem "normalen" Rad zu fahren würde doch deutlich mehr Überwindung kosten, und am Ende tut man dann ordentlich etwas für die Gesundheit.

 

 

Vielen Dank für das Interview!

 

 

 

Fazit von WattRad:

 

Das 29er von BH spielt seine Vorteile hier im klassischen Pendlereinsatz aus. Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von teils mehr als 27 km/h wird die 20 km lange Strecke in ca. einer Dreiviertelstunde absolviert.

 

Dabei bringt die Freude an Bewegung und der Spaß an der elektrischen Unterstützung, die manchmal gern stärker sein könnte, unserem Kunden offenbar soviel Spaß, dass er innerhalb von knapp zwei Wintermonaten bereits die 1000 km-Marke geknackt hat und bereits mehr als 20 mal mit dem Rad zur Arbeit gefahren ist.

 

 

Durch die Pedelec-Nutzung ersetzt unser Kunde sowohl Fahrten mit dem Auto als auch mit dem ÖPNV, was zumindest soweit es die Kompensation von Autofahrten angeht einen direkten Gewinn für die Umwelt darstellt. Und wenn er nicht mehr während der Rushhour S-Bahn fährt, dann freut sich auch der HVV. Aus Arbeitgebersicht kann man sich über einen fitten und leistungsstarken Arbeitnehmer freuen, der auf seinem Weg zur Arbeit etwas für seine Gesundheit tut und die Krankheitskosten des Unternehmens langfristig reduziert.

 

Diese Erfolge wären in dieser Form ohne elektrische Unterstützung wohl nicht eingetreten, weil, wie der Kunde einräumt, es große Überwindung kostet eine solche Entfernung mit einem konventionellen Fahrrad zu meistern.

 

 

Mit dem BH 29er ist unser Kunde zufrieden. Lediglich die Fahrradinfrastruktur könnte für seinen Geschmack ausgebaut und die Verkehrssituation in Hamburg fahrradverträglicher werden.

 

 

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Frühling-Rollersaison eröffnet

Retro Scooter
Retro Scooter

Der Frühling verwöhnt uns schon mit 20° und blauem Himmel. Da kommt schnell der Wunsch nach Dolce Vita auf...Deshalb ab sofort bei uns Probefahrten mit dem elli scooter und dem Retro im Vespa Design von etropolis...

 

Jetzt Testen!

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Lithium Akkus für den Antrieb in E-Bikes

Pedego Cruiser
Pedego Cruiser

Immer öfter fragt man sich ja, seit wann so viele Menschen auf ihren Fahrrädern so enorm fix unterwegs sind, gerade wenn es sich dabei um nicht ganz so fit aussehende Personen handelt, die gerade den Berg hochfahren. Keine knallroten Köpfe, kein Hecheln, niemand steigt ab. Da kann doch etwas nicht stimmen oder?

 

Kann doch, denn viele Menschen steigen inzwischen auf E-Bikes um. Das sind Fahrräder, die mit einem kleinen Motor ausgestattet sind, der bei Bedarf angestellt werden kann, zum Beispiel dann, wenn es gerade bergauf geht. So lassen sich Strecken bewältigen, vor denen man sich vorher gescheut hatte, da sie einem zu schwer und daher unüberwindbar vorkamen.

 

 

Das E-Bike ist wirklich eine der erfolgreichsten Innovationen auf dem Markt gewesen in den vergangenen Jahren, ganz im Gegensatz zu seinem Pendant mit vier Reifen, in dem der Elektromotor den Antrieb mit Benzin oder Diesel ersetzen soll. Es ist wohl auch der Bequemlichkeit der Menschen zuzuschreiben, dass ein Fahrrad mit Lithium-Batterie als Stromspeicher heute eher gekauft wird als ein ganz normaler Drahtesel, den man ohne Hilfe den Berg hinaufbugsieren muss, sich selbst inklusive.

 

Doch wer gerne ein wenig Anschub haben möchte, für den ist so ein E-Bike wirklich eine perfekte Anschaffung. Wer will schon gerne auf eine schöne Radtour verzichten, nur weil der Berg zu steil ist?

 

Wenn es um die Form des Antriebs geht, dann ist diese Angelegenheit ganz einfach erklärt. Mit kleinen Elektromotoren wird dem Fahrrad der nötige Anschub verliehen. Doch der Strom kann ja nicht einfach von irgendwoher kommen. Hierfür benötigt man schon eine entsprechende Batterie, die vor der Fahrradtour natürlich mit Strom aufgeladen werden muss. Besonders gut eignen sich für diese Form der Fortbewegung Lithium-Ionen-Akkus.

 

Hierbei handelt es sich um die leichteste und effizienteste Form von Batterie, denn sie verfügt über eine Energiedichte von 120 bis 180 Wh/kg. Mit einer besonders langen Lebensdauer ist außerdem davon auszugehen, dass man einige Radfahrten mit dem Akku planen kann, bevor man diesen wieder austauschen muss. Für diesen Akku sprechen zudem eine hohe thermische Stabilität und eine enorme Leistung, die man natürlich auch benötigt, vor allem wenn man sich in bergigem Gelände aufhält und den Motor oft anwerfen muss.

 

Wer jetzt glaubt, für einen solchen Akku die Welt zahlen zu müssen, liegt falsch, denn auf die Dauer handelt es sich hierbei wirklich um die günstigste Variante, da andere Akkus schneller verschleißen oder sogar kaputt gehen, weil sie nicht so belastbar sind. Wer den Akku nicht komplett verbraucht hat, kann diesen ohne Probleme trotzdem wieder aufladen, man muss nicht erst darauf warten, dass er ganz runtergefahren ist.

 

Das Laden ist zudem relativ schnell erledigt, was von Vorteil sein kann, wenn man spontan aufs Rad steigen möchte und sich vorher noch nicht um das Aufladen des Akkus gekümmert hat. Es ist schon beachtlich, was mit der heutigen Technik möglich ist. Doch es wird bestimmt noch besser kommen, das lässt allein dieser Artikel vermuten, der davon berichtet, welch futuristische Ideen chinesische Entwickler in Zukunft in das E-Bike integrieren wollen.

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0% Zins = 100% Spass

Prozente
Foto:pixabay

Der Frühling 2014 steht vor der Tür und wir wollen Euch den rasantesten Frühling Eures Lebens ermöglichen.

 

Deshalb gibt es den ganzen März über bei WattRad unser Saisoneröffnungsangebot- die 0% Finanzierung Deines Wunsch Ebikes.

 

Keine Zinsen, keine Anzahlung* -so macht es Spass diese Saison unter die elektrischen Räder zu nehmen!

 

*(max.36 Monate Laufzeit, Bonität vorausgesetzt, nicht auf reduzierte Austellungsstücke)

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Rostprämie 2014

Drahtesel
Foto:pixabay

Im Februar zahlen wir für Deinen alten Drahtesel 200.- € Rostprämie.

 

Alles was Du tun musst, ist den alten Rost zu uns zu bringen und Dir ein neues Pedelec aussuchen.*

 

*nicht kombinierbar mit WSV Rabatten.

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Frühlingsauftakt 2014

Pressedienst Fahrrad
Foto: pd-f.de

Der Pressedienst Fahrrad hat am 29.01.14 zur Frühlingsauftaktveranstaltung in die Hamburger Seeterrassen eingeladen. Funk, Presse und Fernsehen war zahlreich vertreten und auch wir schauen uns einmal um. Die für uns herausragenden Informationen waren zum einen der 2014er Trend der fatbikes und zum anderen die Vorführung des Airbag Systems von Hövding. Die fatbikes werden wir in dieser Saison bei WattRad aus dem Programm unseres Lieferanten Pedego (Kalifornien) anbieten.

Der Airbag wird bei uns erst einmal zusammen mit unseren Kunden diskutiert...

 

Vielen Dank an Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad.

 

Ein kleiner Videobeitrag von der Veranstaltung:

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Cruiser 2014 mit noch mehr Leistung

Pedego
Pedego Cruiser

Nachdem wir in 2013 bereits den Komfort des Comfort Cruisers aus Kalifornien gelobt hatten kommt in 2014 noch einiges an positiven Änderungen dazu.

 

1.) Der Akku wurde unter dem Gepäckträger verbaut und enthält ein interiertes Rücklicht.

2.) Das Display ist jetzt ein LCD Display welches Ladezustand, Unterstützungsstufe und Geschwindigkeit anzeigt.

und

3.) Die Akkus haben mit 48 Volt und 10 Ah eine Kapazität von 480 Wh. Und damit beschleinigt der cruiser nicht nur schneller sondern hat auch noch eine größere Reichweite...

 

Probieren Sie es aus!!

Display
Neues Display
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Hamburgs Strassen werden neu aufgeteilt

Rad
Foto:pixabay

Durch unsere Gespräche hier in Hamburg und auch Selbsterfahrung im Alltag wissen wir um den Unterschied zwischen Radwegen auf dem Bankett und Fahrspuren auf der Straße.

 

Grundsätzlich ist es für alle Parteien besser, die Radler mit den Autos auf der Strasse zu lassen. Die Sichtbarkeit für die Autofahrer ist besser und für die Radler ist ein guter Asphalt auch besser zu fahren als kaputte Radwege.

 

Im Bezirk Billstedt wurden jetzt die Ergebnisse des Rückbaus einer Hauptstrasse von 4 auf 2 Spuren veröffenlicht im Hamburger Wochenblatt.

 

Aber lesen Sie selbst!

 

Artikel
Hamburger Wochenblatt vom 15.01.2014
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EBIKE Event am Romantikhotel Reinbek

Waldhaus Reinbek
Waldhaus

Sechs Wochen vor Weihnachten nutzte das WattRad Team aus Hamburg die Gelegenheit den sonnigen Novembersonntag am Waldhaus Reinbek zum Probefahren und Weihnachtsshopping einzuladen.

 

Nicht nur geladene Gäste, sondern auch zahlreiche Besucher des 5Sterne Hauses, nutzten die Chance sich im anspruchsvollen Gelände in die Pedale zu stürzen und waren schlichtweg überrascht wie leistungsfähig die Pedelecs von EBIKE aus Frankfurt auch am steilsten Anstieg im dortigen Gehölz sind.

 

 

Nach den Probefahrten blieb bei den Gästen noch genug Zeit um bei Käsekuchen und Cappucino über die Fahrerlebnisse und die Technik zu fachsimpeln...denn schliesslich muss dem Weihnachtsmann ja genaue Info über das ,,Wunschpedelec'' gegeben werden können.

 

Einen besonderen Dank möchten wir an dieser Stelle dem Team des Waldhaus Reinbek sagen und freuen uns schon über mögliche neue gemeinsame Events im Jahr 2014.

 

 

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Mit den Autos mitschwimmen

EBIKE
EBIKE

Derzeit wird hier in Hamburg intensiv über den weiteren Ausbau von Fahrradstrecken gesprochen und diskutiert. Jetzt im Herbst wird vielen Radlern deutlich, dass ein 50cm breiter Radweg, der mit Laub belegt ist, keine Lösung ist.

 

Es wird also immer mehr Radspuren auf der Fahrbahn geben. Die einzig sinnvolle Konsequenz aus immer mehr Radfahrern und auch zunehmenden Geschwindigkeiten.

 

Gerade letztere sind bereits bei Pedelec Fahrern schon deutlich höher, im Durchschnitt werden hier Reisegeschwindigkeiten von 20 km/h und mehr erreicht. Dennoch fragen Pedelec Fahrer immer mal wieder nach noch mehr Leistung.

 

 

Um diese zu erhalten bleibt nur der konsequente Übergang zum S-Pedelec. Mit diesem Speed Pedelec sind Geschwindigkeiten von 50 km/h innerorts möglich und somit können Sie mit den Autos mitschwimmen.

 

Genaugenommen müssen Sie es sogar, denn Ihr Speed Pedelec ist versicherungstechnisch ein Kleinkraftrad und auch helmpflichtig!

 

Deshalb überlegen Sie, ob Sie diese Variante für sich nutzen wollen, stehen hier doch höhere Geschwindigkeiten für Berufspendler doch eingeschränkte Nutzbarkeit im Freizeitbereich gegenüber.

 

In jedem Fall sind Sie gern eingeladen zu einer Probefahrt im WattRad Shop Hamburg.

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Berufspendler mit 1000 Watt?

elli scooter
elli

Nachdem die erste Elli von mir persönlich endmontiert wurde war gestern eine größere Probefahrt angesagt. Zum einen um zu schauen ob alles richtig funktioniert und zum zweiten die Reichweite auszumessen.

 

Die Strecke waren 16km Hamburg-Glinde und zurück. Viele Ampeln und eine kurze Strecke außerorts (60km/h). Vorweg die gute Nachricht, die selbstmontierten Teile haben den Fahrtest gut überstanden. Auch die versprochene Spitzengeschwindigkeit von 45 km/h lässt sich zumindest in der Ebene erreichen. Der Controller greift langsam ein und von 1000 Watt darf man jetzt auch nicht zu viel erwarten, wenn damit 165 kg beschleunigt werden müssen.

 

Interessant war das Verhalten der Autofahrer. Egal, ob es Sinn macht oder nicht. So ein Roller gehört überholt. An der nächsten Ampel steht er dann zwar direkt hinter dem Auto aber die Stellung des PKW über solchen Gefährten bleibt gewahrt.

 

Objektiv kann ich sagen dass Strecken von etwa 15 km innerorts keineswegs zeitlich schneller zu bewältigen sind mit dem Auto. Die 45 km/h Spitzengeschwindigkeit scheint hier völlig zu genügen, denn Autos wie hier in Hamburg bewegen sich in etwa mit 30 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.

 

Die Ladezeit der Akkus nach etwa 35-50 gefahrenen Kilometern dauert etwa 5-7 h was aber locker während der Nacht oder eines Bürotages erledigt werden kann. Die Akkus sind kompakt genug, um sie im Büro unter dem Tisch zu laden…

 

Das Fazit: Wer kein Beschleunigungswunder erwartet und mit 40-50 km Reichweite am Stück klarkommt erhält mit dem Elli einen schön designten ,,Stromer‘‘ der nicht nur Spass macht sondern auch den Geldbeutel schont, denn nach den 1290.- € Kaufpreis kosten gefahrene Kilometer nur noch minimale cent Beträge!

 

 

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e-bike Helme mit Straßenzulassung

helmets24
helmets24

Ein Elektro Scooter oder ein elektrisch motorisiertes S-Pedelec darf bekanntlich nur auf der Straße fahren. Die Nutzung von Fahrradwegen ist aus gutem Grund verboten, denn die teilweise bis zu 1.000 Watt starken Elektromotoren treiben das Fahrzeug auf bis zu 45 km/h Spitzengeschwindigkeit.

Und im Straßenverkehr besteht Helmpflicht. Daher beginnt für die meisten Neu-Besitzer von Elektro Scootern auch die Suche nach einem passenden e-Bike Helm. Auf Elektro Scootern können grundsätzlich die gleichen Helm-Modelle gefahren werden, die auch bei Benzin-motorisierten Zweirädern im Einsatz sind. Beim Kauf eines neuen Helms sollte darauf geachtet werden, ob dieser im deutschen Straßenverkehr zugelassen ist. Wenn ja, ist immer eine sogenannte ECE Nummer im Helm eingenäht.

 

 

Bei 24Helmets.de, die wie WattRad in Hamburg beheimatet sind, haben wir eine große Auswahl schicker Jethelme mit ECE-Zulassung entdeckt. Es handelt sich um bequeme offene Jethelme mit oder ohne Visier. Das Design der Helme passt gut zum Retro-Stil unserer Elektro Scooter.

 

Ein Jethelm ist gut im täglichen Straßenverkehr zu tragen, insbesondere während der heißen Sommermonate.  Unter anderem vertritt 24Helmets.de die folgenden internationalen Marken: Premier, DMD, LS2, Seventies, Momo Design. Interessierte Kunden können bei 24Helmets.de einfach im Internet bestellen oder einen persönlichen Termin im Hamburger Showroom vereinbaren. 

 

In der Bildergalerie haben wir einige schöne e-Bike Helme zusammengestellt.

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Die Pedelec Familie

Pedelec
Pedelec und Puky?

Die Deutschen fahren immer mehr Pedelec und die Familien werden wieder größer. Das klingt erst einmal positiv für Anbieter wie uns. Ein Handicap ergibt sich jedoch relativ schnell. Wenn Mama und Papa sich ihre sportlichen Pedelecs ausgesucht und Probe gefahren sind kommt das erste große Aber.

 

Wohin mit Louis und Lisa? Die beiden Sprösslinge möchte man ja nicht zu Hause oder bei Oma und Opa lassen bei der Pedelec Tiur am Wochenende. Und ein Cityrad mit Kindersitz ist auch nicht so schick wie das Mountainbike.

 

Bleibt die Lösung Pedelec und Puky (Foto). Dies wird jedoch im Frust enden, sind die Geschwindigkeiten der beiden Fahrzeuge doch zu weit auseinander.

 

Aber jetzt gibt es die Lösung. Der Kinderanhänger weehoo ist ein Nachläufer der an der Sattelstütze befestigt wird. Das Kind wird in einem Dreipunktgurt ordentlich gesichert.

 

Damit der Nachwuchs auch köperlich gefordert ist, darf er mittreten und seinen Anhänger ,,anschieben'' lassen. Das maximale Gewicht der Zuladung beträgt 35 kg und der Sitz ist in der Länge verstellbar. Somit lässt er sich für Kinder zwischen 2 und 9 Jahren viele Jahre nutzen.

 

Fazit: Mit zwei weehoo Anhängern ist unsere Pedelec Familie jetzt reif für eine rasante Ausfahrt am Wochenende.

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Testfahrt mit EBIKE Modellen

EBIKE
Foto:WattRad

Heute: Test von Pedelecs der Fa. EBIKE

Heute war es soweit. Heute haben der Ralph und ich zwei Pedelecs der Fa. EBIKE getestet; das S002und das Z002. Schließlich muss WattRad ja wissen, was es da eigentlich verkauft. Der Grünzug entlang der Wandse, zwischen der S-Bahn-Haltestelle Friedrichsberg und der Friedrichsberger Straße bietet ideale Testbedingungen (schöner glatter Belag, genügend Ausweichmöglichkeiten, relativ lange kreuzungsfreie Strecke), um Räder richtig auszureizen, wenn man mal von Steigungen absieht.

Beide EBIKES kommen mit einem Bosch Mittelmotor, und der Akku ist am Rahmen direkt über dem Motor befestigt. Nun kenne ich den Mittelmotor ja schon von meinem Urban Arrow. Damit bin ich zufrieden und immer zügiger unterwegs als Fahrende nichtmotorisierter Lastenräder und meist auch flotter, als alle andere normalen Radfahrenden. Was ich aber nicht habe, dass ist das Gefühl von Spritzigkeit wie ich es bspw. auf dem NeoCross von BH genieße. Bei einem Lastenrad ist mir das allerdings relativ egal, aber bei einem normalen Pedelec darf es dann auch gern richtig fetzen. Insofern bin ich relativ nüchtern auf das S002.

Was soll ich lange drum herum reden; meine Nüchternheit wich relativ schnell einer hohen Zufriedenheit. Der Motor ist sofort da und unterstützt bis ziemlich genau 27,7 km/h, darüber hinaus schaltet er merklich ab und man hat den ganz normalen Fahrradspaß. Was für mich aber absolut wichtig ist, ist, dass höchste Fahrdynamik erhalten bleibt. Ich saß schon auf Pedelecs, da kann man strampeln, wie man will, man kommt kaum über 30 km/h hinaus. So was geht für mich als sportlichen Fahrer natürlich überhaupt nicht. Die EBIKES lassen dem Fahrer seine Freiheit. Das S002 habe ich auf 34 km/h beschleunigt und das Z002 gar auf 40 km/h. Übrigens sind das Geschwindigkeiten, die ich mit den Rädern auch ohne Motorunterstützung erreichen kann. Damit will ich sagen, dass man diese Räder auch gut und leicht ohne Strom fahren kann, ohne dass es zu anstrengend wird, was gerade auf längeren oder anspruchsvollen Strecken helfen kann, entspannt ans Ziel zu gelangen. Aber mit der Unterstützung ist es natürlich geiler.

Mein Wohlfühlbereich liegt bei ca. 26 km/h. Man überholt mit dieser Geschwindigkeit ziehmlich viele Radfahrende in Hamburg, was zeigt, das die alle nicht unterwegs sind, um Sport zu treiben. Die wollen alle nur entspannt von A nach B. Entspannter und zügiger geht es in der Stadt nur mit Pedelecs. Pedelec-Interessierte sollten sich also von der Diskussion um faule E-Biker nicht ins Bockshorn jagen lassen. Bei uns geht der Sport halt erst ab 25 km/h+ los!

Je nach Unterstützungsstufe ist das Treten mit Motorunterstützung aber tatsächlich nur so anstrengend, wie bergabfahren. Man könnte sagen; je höher die gewählte Stufe, desto steiler die Abfahrt. Auf flacher Strecke im Eco-Modus vielleicht 1-2%, im Tour-Modus 2-4%, im Sport-Modus 4-6% und im Turbo-Modus 6-8% Gefälle. Bosch gibt die unterschiedlichen Stufen mit 30, 100, 180 und 250% Unterstützung der eigenen Tretkraft an.

Das bringt mich zum Bosch eBike Bordcomputer. Hier muss man einfach mal neidlos anerkennen, dass die Jungs und Mädels bei Bosch einfach weiterdenken. Der Computer ist in der Mitte des Lenkers angebracht und damit immer gut im Blick. Ablesbar sind die Geschwindigkeit, die Reichweite, die Höchstgeschwindigkeit und mehr. Die unterschiedlichen Unterstützungsstufen wählt man bequem mit dem Daumen, ohne die Hand vom Lenker nehmen zu müssen. Außerdem hat der Bordcomputer eine USB-Schnittstelle, über die man nicht nur die Tourdaten am Computer auslesen, sondern auch das Handy und den MP3-Player aufladen kann. Das ist natürlich äußert praktisch, wenn man sein Handy als Navi nutzt und auf längeren Touren unterwegs ist.

Mein Fazit: Ich finde die Räder von EBIKE wirklich klasse! Sicherlich sind sie im Fahrverhalten gutmütiger als das NeoCross von BH und halt nicht ganz so spritzig, aber die Räder überzeugen einfach als Gesamtkonzept. Auch optisch finde ich sie sehr schön. Hier hat EBIKE in Sachen Farbgebung echt was drauf. Mein Favorit des heutigen Tages ist das Z002 - nicht nur, weil ich es auf 40 Sachen getreten habe, sondern auch, weil ich den Trapezrahmen und die Farbe gut finde.

Die EBIKES sind bei WattRad erhältlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Für WattRad: Thomas Prill

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Urban Arrow - ein Alltagsfahrzeug für die Familie

Urban Lastenrad
Foto: Thomas Prill

Der Thomas fährt sein Urban Arrow Lastenrad nun mittlerweile eine gute Zeit um hier einmal über seine Erfahrungen im Alltag mit dieser aussergewöhnlichen Fuhre zu berichten.

 

Aus unserer Sicht ist er ein ein guter Indikator für Familien und Gewerbetreibende die mit der Anschaffung eines solch multifunktionalen Fahrzeuges hadern.

 

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Bald habe ich das Urban Arrow, mein Transportrad mit Elektroantrieb und Kinderbeförderungs-Wochenendeinkaufs-Ikea-Shopper-Box, ein Jahr. Meine Erfahrungen, soweit es die Nutzung anbelangt, sind durchweg positiv. Es macht einfach Spaß, mit diesem Geschoss zügig durch die Stadt zu gleiten und große Aufträge damit zu erledigen, die bei einer Familie halt so anfallen. Das sind halt die Wochenend- bzw. Getränkeeinkäufe, Ausfahrten in den Stadtpark und auf Spielplätze der Umgebung, Sperrmülltransporte usw.

Dabei erweist sich das Urban Arrow als überaus praktisch, denn so nah wie mit dem kommt man mit einem Pkw nirgendwo ran. Es gab sogar Gelegenheiten, da bin ich mit dem Bike direkt in Gebäude hineingefahren, um es dort zu beladen. Lästiges Schleppen fällt dabei einfache weg, was die Arbeit enorm erleichtern kann. Ebenso toll ist es bei Ausflügen mit den Kindern und allem Zubehör (Decken, Grill, Sandspielzeug und Laufrad) in den Stadtpark – einfach reinfahren bis direkt auf die Wiese.

 
 

Im Frühjahr bin ich mit dem Urban sogar von Hamburg nach Bispingen in den dortigen CenterParcs gefahren – eine Entfernung zwischen 71 und 76 km. Als Resümee dessen möchte ich sagen: ich würde es auch nochmal tun – gern auch mit meinen Kids vornedrin, denen wir eine so lange Radreise noch nicht antun wollten.

In der Tat waren die extrem sandigen oder Kopfsteinpflaster lastigen Wege durch die Heide mitunter tatsächlich eine Herausforderung, aber dennoch eine, die bewältigt werden konnte - zumal mit elektrischer Tretkraftunterstützung. Sandwege sollte man allerdings wirklich umfahren. Das macht keinen Spaß. Die Landschaft der Lüneburger Heide konnte dennoch entspannt genossen werden – Kilometerweit ohne einem Menschen zu begegnen.

 


Da für die letzten 6 km Kilometer bis zum CenterParcs (dank topographiebewusster Fahrweise) noch genügend Saft im Akku war, waren diese die entspanntesten (Memo für die Rückfahrt: nicht so geizig sein). Für die Hinfahrt (71 km) habe ich 4:07 Stunden bei 14,4 km/h benötigt (Tribut an die Sandwege). Für die Rückfahrt (76,8 km) 3:53 Stunden bei 18,8 km/h. Auffällig war, dass ich keine Ermüdungserscheinungen hatte. Materialseitig hatte die Auflage für die Lenkstange unterhalb der Transportbox gelitten. Ich verlor die entsprechende Plastikauflage und hatte dadurch ein nerviges Quietschen von Undeloh bis Hamburg.

Im CenterParcs selbst, wie auch sonst, wenn wir mit dem Urban unterwegs sind war das Rad natürlich der Hingucker schlechthin. Wie schon gesagt, finden insbesondere Kinder dieses Rad toll und auch von interessierten Familien wird man oft angesprochen. Denen kann ich es nur empfehlen. Mit ein wenig Mut und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten kann jeder dieses Rad fahren.

Gleichwohl sollte man sich klar machen, dass es ein anderes Fahren ist, als mit einem normalen Fahrrad oder Pedelec. Es ist nun mal ein Lastenrad und es hat ein gewisses Gewicht (45 kg). Ich persönlich habe eher das Gefühl auf ein Motorrad zu steigen.

 

Dennoch: für ein solches Geschiebe fährt es sich einfach großartig, weil leicht. Und wenn man nicht gerade zu starke Steigungen auf dem Weg hat, dann kann man auch ruhig den Motor mal abschalten und etwas Energie sparen – gerade auf längeren Strecken. Das ist natürlich mein persönliches Empfinden.

 

Was ich, als ambitionierter Freizeitsportler sage, muss nicht zwangsläufig auf andere zutreffen. Also: Testen sollte man es auf jeden Fall – wobei: Ich habe das auch nicht gemacht. Ich fand die Kiste damals einfach so toll, dass ich sie kaufen musste, ohne vorher damit gefahren zu sein.

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Eurobike 2013 beendet

www.pd-f.de / messe-friedrichshafen / eurobike
Foto:www.pd-f.de / messe-friedrichshafen / eurobike

Die Weltleitmesse der Radbranche endet mit 45.200 Fachbesuchern aus 111 Ländern, (2012: 43.700) sowie 20.400 Fahrradfans am Publikumstag und 1.883 Medienvertretern aus 45 Nationen.


Zum ersten Mal eröffnete eine deutsche Regierungschefin eine Radmesse. Die Haupttrends: Elektrifizierung aller Radgattungen, Scheibenbremse am Rennrad und Fatbikes.

[pd-f/hdk] Friedrichshafen, 31.08.2013 – Zum 22. Mal versammelte sich die gesamte Fahrradbranche am Bodensee. Neben den Produktneuheiten und Trends stand die feierliche Eröffnung der Messe durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Zentrum des Medieninteresses.

 

In ihrer knapp halbstündigen Rede ging die Kanzlerin frisch auf die Themen ihrer Vorredner, Friedrichshafens Bürgermeister Andreas Brand und Bernhard Lange aus dem ZIV-Präsidium ein, zudem sprach sie deutlich gegen eine Radhelmpflicht und für ein offenes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer aus. Der Radverkehr sei ein wichtiger Bestandteil der Mobilität im 21. Jahrhundert. Im anschließenden Rundgang besuchte Angela Merkel fünf Messestände.

 

Im subjektiven Eindruck war die Eurobike 2013 entspannter als in den Vorjahren. Viele Aussteller gaben gegenüber dem pressedienst-fahrrad unisono an, eine ruhigere Atmosphäre und weniger Hektik verspürt zu haben. Dies war möglicherweise auch dem Wetter geschuldet: Milde spätsommerliche Wärme und wenig Regen seien ideal während der Messe, waren sich die Gesprächspartner einig. Auch der Demoday, der traditionell am Dienstag vor der Messe ausgiebige Probefahrten im Allgäu ermöglicht, konnte noch rechtzeitig vor einem Starkregen beendet werden.

 

„Für die internationale Fahrradwelt und für die Fahrradmesse ist es ein starkes politisches Signal, dass Frau Dr. Angela Merkel nach Friedrichshafen gekommen ist“, so Messechef Klaus Wellmann zum Abschluss der Eurobike. „Die Präsenz der Regierungschefin wurde von allen Beteiligten mit großer Freude zur Kenntnis genommen“, stellte Eurobike-Bereichsleiter Stefan Reisinger fest.

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Schuld sind immer die Anderen

Critical Mass
Foto:WattRad

Unter diesem Motto gibt es einen schönen Beitrag von Grünwald Freitagscomedy. Dabei kann jeder einmal überprüfen, ob er sich (teilweise) wiedererkennt.

 

Übrigens Morgen Abend um 19 Uhr startet wieder unsere Critical Mass hier in Hamburg. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer.

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Tandem von Pedego

Pedego
Pedego

Am letzten Wochenende stürzte bei einer Ausfahrt meine Partnerin. Sie war danach etwas geschockt und hatte auch einige Kratzer an Knie und Ellenbogen. In der Reflektion des Sturzes meinte sie, daß sie wohl doch keine so gute Fahrerin sei.

 

Dieses Erlebnis brachte mir das Tandem in Erinnerung welches von Pedego (und dementsprechend auch von WattRad) angeboten wird. Gerade für Paare die gern gemeinsam unterwegs sind, aber nicht beide das gleiche fahrerische Können mitbringen ist dies eine gute Alternative.

 

Schauen Sie sich einmal das Video von Pedego dazu an...

 

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