Lastenrad Förderung

Nach kurzer Pause ist die Lastenradförderung des Bafa wieder online.
Mit diesem Programm können Unternehmen, Kommunen oder auch Vereine eine Förderung von 25% bekommen. Das wären bei unserem Big Dog mehr als 500 € Vorteil gegenüber Kauf durch Privatpersonen.

Klingt Interessant??

https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/E-Lastenfahrrad/e-lastenfahrrad_node.html
0 Kommentare

Rückblick 2023

Auch in 2023 haben wir viele schöne Kundengespräche geführt, Menschen glücklich gemacht und spannende Ausfahrten erlebt.
Wir freuen uns, Euch auch künftig als kompetente EBike&Co. Berater begleiten zu dürfen.

Guten Rutsch und ein Frohes 2024!
0 Kommentare

Weihnachtsaktion

Im Zeitraum 15.12.- 23.12.23 geben wir auf alle Himiway Bike Bestellungen einen Rabatt von 150 €
Dies gilt für alle Himiway Bike Modelle.

0 Kommentare

Radweg bis Schwerin ist fertig

Seit wenigen Tagen ist er nun fertig, der Radweg von uns in Friedrichsruhe bis in die Landeshauptstadt Schwerin. Ein schöner Grund zu erforschen welche Attraktionen es in Schwerin so gibt: https://www.kayak.de/Schwerin.6760.guide
0 Kommentare

Big Dog, ach du dicker Hund

Das Big Dog kann man nur so umschreiben: Mehr von allem. Mehr Gewicht, mehr Leistung, mehr Design...u.s.w.

Wir haben in den letzten Jahren oft Anfragen bekommen ,,wieviel Gewicht darf ich haben''. Die Antwort hier ist: bis zu 180 kg!!

Und dabei ist es trotzdem agil und überaus praktisch. Ob als Freizeitrad oder zum Pendeln und Einkaufen. Das Big Dog scheut keine Herausforderung. 

Ab sofort steht das Big Dog Lastenrad für deine Testfahrt hier zur Verfügung. 

0 Kommentare

0% Finanzierung - Aktion

finanzierung
Finanzierung

Dank unseres Finanzierungspartners FINANCE A BIKE können wir im Aktionszeitraum
vom 17. April bis zum 30. Juni 2023 eine 0 %-Finanzierung für 12 Raten anbieten. (Bonitätsprüfung erforderlich) 
Damit wollen wir den gestressten Konsumenten etwas den Druck nehmen und der ein oder die andere werden ihr Traum EBike 
doch noch für den Sommer 2023 realisieren können.

1 Kommentare

Zehn Tipps für mehr Reichweite auf der E‑Bike-Tour

Quellnachweis Bild
Quelle/Source [´www.flyer-bikes.com | pd-f´]

Mit dem EBike auf Reisen gehen – das ist nicht nur schön, es kommen auch viele Kilometer zusammen. Wenn man ein paar einfache Tipps bei der Vorbereitung, Fahrtechnik und dem Service beachtet, hält der Akku besonders lang durch, wie der pressedienst-fahrrad zeigt.

1) Routenwahl

Bereits bevor es richtig losgeht, bestimmt die Auswahl der Route, welche Anforderungen an den Akku gestellt werden. Bergige Strecken strapazieren mehr als Flachetappen – das kennt man vom normalen Fahrradfahren ja auch. Deshalb sollte auch bei einer zusätzlichen Motorunterstützung die bergige Etappe nicht zu lang sein – ansonsten kann der Akku schneller schlappmachen. Digitale Helfer unterstützen bei der richtigen Routenwahl: Die Navigations-App Komoot etwa bietet eine EBike-Option an. Dabei bezieht das System bei der Routenplanung auch Werte wie EBike-Typ, Topografie und Fahrdauer mit ein. „Unsere EBike-Displays lassen sich mit der Komoot-App verbinden, was eine Turn-by-Turn-Navigation direkt im Sichtfeld des Fahrenden ermöglicht“, erklärt Angela Bieli von Fit EBike System Integration. Zudem bietet die Fit-App die Option, während der Navigation die Reichweite des Akkus neu zu berechnen.

 

2) Überflüssiges Gepäck zu Hause lassen

Eine Regenjacke, etwas Proviant, ausreichend Wasser, ein Minitool, eine Luftpumpe und ein Flick-Set – mehr braucht es bei einer Tagestour eigentlich nicht. Überflüssiges Gepäck kostet Energie. Deshalb ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld der Tagestour Gedanken macht, was man wirklich braucht. Bei der Tourenplanung ist deshalb auch gleich einzukalkulieren, wie lange die Tour dauert und ob es schlau wäre, einen Ersatz-Akku oder ein Ladegerät einzupacken.

 

 

3) Akku richtig laden

Ein Akku verliert im Laufe eines jeden Betriebsjahres rund zehn Prozent seiner Leistung. Das ist bei der Routenwahl zu bedenken, insbesondere, wenn man mit einem älteren EBike unterwegs ist. Darum sollte man den Akku vor Tourenbeginn vollladen. Im täglichen Gebrauch allerdings ist die Vollladung eher schlecht. „Um die Qualität des Akkus über Jahre hinweg zu gewährleisten, sollte er im Normalfall in einem Spannungsbereich zwischen 20 und 80 Prozent sein. Das heißt: Nicht komplett leerfahren und nicht komplett aufladen. So behält er mehr Kapazität“, sagt Bieli. Fit bietet dafür beispielsweise einen speziellen Long-Life-Modus beim Aufladen an. Dieser sorgt dafür, dass der Akku nur bis 80 Prozent lädt und das auch mit geringerem Ladestrom, was die Lebensdauer zusätzlich erhöht.

 

4) Fahrmodi

Ständig im höchsten Modus zu fahren, entzieht dem Akku schnell den Saft. „Geht es geradeaus oder leicht bergab, kann man getrost in den Eco-Modus wechseln oder sogar ganz auf das System verzichten“, sagt Antje Geyer vom Antriebshersteller Brose. Der Großteil der Fahrt sollte generell im Eco-Modus erfolgen. Dann ist das System aktiv, aber die meiste Arbeit wird vom Radfahrenden erledigt. Ein höherer Modus macht am Berg oder auch erst am Ende der Tour Sinn, wenn die Kräfte nachlassen. „Wenn Radfahrende an Energie verlieren, muss der Akku aushelfen können. Deshalb sollte man sparsam unterwegs sein, um am Ende noch Unterstützung zu bekommen“, so Geyer.

 

5) Richtige Trittfrequenz fahren

Die Trittfrequenz, also die Umdrehung der Kurbel pro Minute, ist wichtig, um das Antriebssystem und die daran gekoppelte Unterstützung des Systems optimal zu nutzen. Das Hilfsmittel dabei: die Gangschaltung. Damit können Radfahrende steuern, wie hoch ihr Kraftaufwand sein soll und welche Trittfrequenz sie treten möchten. „Oft kommt es vor, dass man das Schalten vergisst oder einfach nur den Unterstützungs-Modus wechselt, aber nicht den Gang. Das kostet nicht nur Akku, weil das System mehr Energie verbraucht, sondern ist auch schlecht für die Gelenke, weil man auch beim EBike mehr Kraft aufwenden muss“, weiß Stephanie Römer, Geschäftsführerin beim Hersteller Tout Terrain.

 

6) Stop-and-Go vermeiden

Schalten ist auch beim Anfahren wichtig. Ein leichter Gang vereinfacht das Losfahren spürbar und schont zusätzlich den Akku, weil der Motor weniger Energie zusteuert. „Außerdem sollte man möglichst vorausschauend fahren und am besten radfreundliche Wege nutzen. Wichtig ist ebenfalls, die Bandbreite der Schaltung komplett auszuschöpfen, um die Kapazität der Batterie möglichst effizient zu nutzen“, weiß Birgit Greif vom Hersteller Winora.

 

7) Passenden Luftdruck finden

Mit dem passenden Luftdruck rollt es sich spürbar leichter. Bei der Bestimmung müssen jedoch viele Faktoren berücksichtigt werden. „Art des Rades, Reifengröße und breite sowie Fahrer:innengewicht spielen genauso eine Rolle wie der Untergrund und die persönlichen Vorlieben“, weiß Linda Schulte vom Luftpumpenhersteller SKS Germany. Ihr Tipp: selbst ausprobieren und ein wenig mit dem Luftdruck spielen. Dabei helfen eine Luftpumpe mit Manometer sowie ein digitaler Reifendrucksensor. „Der Sensor misst während der Fahrt ständig den Reifendruck und man kann in Echtzeit jede Druckänderung verfolgen. So kann man feststellen, wann der Druck zu gering ist, wodurch das Fahren mühsamer wird und der Akku-Verbrauch steigt“, erklärt Schulte.

 

8) Reifen wechseln

Um schnell mit dem EBike voranzukommen, ist der richtige Reifen elementar. Er sollte Pannenschutz und geringen Rollwiderstand vereinen. Je besser das EBike auf dem Untergrund rollt, desto weniger Kraft wird benötigt und desto mehr Akku wird gespart. Ein neuer Reifen kann deshalb eine lohnenswerte Investition sein. „Tests mit unserem neuen Reifen ‚Marathon Efficiency‘ haben gezeigt, dass sich die Akku-Reichweite um bis zu sieben Prozent erhöht. Der Rollwiderstand ist durch eine speziell entwickelte Reifenkonstruktion mit der leichtrollenden Rennradgummimischung und den großflächigen Mittelblöcken deutlich geringer als bei anderen Reifen“, erklärt Steffen Jüngst vom Reifenhersteller Schwalbe

 

9) Rad pflegen

Eine nicht gepflegte Kette verschleißt schneller. Das kann auch die Reichweite beeinträchtigen. Gleiches gilt für schleifende Bremsbeläge. „Das EBike sollte deshalb in einem einwandfreien Zustand sein. Regelmäßige Kettenpflege gehört genauso dazu wie das Wechseln von Bremsbelägen“, sagt Patrick Laible vom Pflegemittelhersteller Toniq. Der Vorteil einer regelmäßigen Pflege: Die Komponenten halten länger und man hat mehr Freude an der Fahrt.

 

10) Akku pflegen

Wie das EBike braucht auch der Akku Pflege. Dazu gehört, ihn nicht bei kalten Temperaturen draußen zu lassen und ihn am besten bei Zimmertemperatur zu laden. Kälte tut einem Akku nämlich nicht gut und sollte vermieden werden. „Ein Neopren-Cover hilft, den Akku für Schmutzwasser, Matsch und Kälte zu schützen und somit seine Lebensdauer zu erhöhen – nicht nur während der Fahrt, sondern auch beim Transport, z. B. auf einem Autoträger“, rät abschließend Philipp Elsner-Krause vom Accessoires-Anbieter Fahrer Berlin.

 

 

Thomas Geisler | pressedienst-fahrrad

0 Kommentare

Jahresrückblick 2022

0 Kommentare

Happy New Year

Das Jahr 2022 geht zu Ende als Krisenjahr. Jeder von Euch erlebt sie anders, diese schwierigen, anstrengenden Zeiten. 

 

Wir sparen uns deshalb das gängige ,,Nächstes Jahr wird besser''. Die großen Dinge auf der Welt die aktuell in Schieflage geraten sind können wir allein nicht ändern.

 

Was jedoch geht, die eigene Einstellung zu motivieren, die eigene Batterie aufzuladen...

Deshalb denken wir an die schönen Momente 2022 mit Euch zurück. Ob Fahrten durch die Lewitz oder das Tandem in Berlin und die leuchtenden Augen des 9jährigen Mädchens. Ihr seid es, warum wir es machen wie wir es machen.

 

Mit Spaß am EBiken und der Natur gönnen wir unserer Seele und Euch Auszeiten von allem Dunklen. Das Jahr 2023 wird auf jeden Fall auch schöne Tage (und Wochen) bereithalten, wir mit tollen Neuigkeiten aus dem EBike Bereich aufwarten.

 

Es liegt allein an Euch. Besucht uns, bucht Touren, macht Probefahrten. 

 

In jedem Fall sollten wir einander weiter Mut Machen und uns den Spaß am Leben gönnen. Wir freuen uns auf 2023 und auf Euch!

 

 

0 Kommentare

EU-Gesetze für E‑Bikes: neue Klassen?

Lastenrad
Lastenrad

Die EU-Kommission plant, die Gesetze für E‑Bikes anzupassen. Müssen Pedelec-Fahrer:innen also bald ein Kennzeichen an ihr Rad schrauben?

In einer Presserunde des pressedienst-fahrrad äußerten sich drei Experten zu den möglichen Änderungen...

Sind Pedelecs bald keine Fahrräder mehr?

Diese Frage beschäftigt die Fahrradbranche seit dem letzten Jahr. Hintergrund ist eine Neuordnung der Fahrzeugkategorien, die die Europäische Kommission aufs Tapet brachte. Dabei im Fokus: das Pedelec. Bisher haben die elektrifizierten Fahrräder eine Sondergenehmigung, weshalb sie rechtlich als Fahrräder und nicht als Kleinkraftrad bzw. Light Electric Vehicle (LEV) gelten. In Zukunft wird das für den Großteil der Räder auch so bleiben, wie Markus Riese, Gründer und Gesellschafter beim E‑Bike-Spezialisten Riese & Müller, erklärt: „Erste Studien haben als klares Ergebnis gezeigt, dass das E‑Bike in seiner momentanen Form sicher ist und keine zusätzlichen Regularien benötigt. Es wäre sogar kontraproduktiv, wenn eine Typengenehmigung kommt.“ Das bestätigt Tim Salatzki, Leiter Technik und Normung beim Zweirad-Industrie-Verband (ZIV): „Die Freiheit des Fahrrads soll erhalten bleiben, aber man muss schauen, wie man die gesetzlichen Rahmen dafür besser anpassen kann.“ Gerade wenn neue Fahrzeugtypen auf den Markt kommen, brauche es europaweit einheitliche Fahrzeugklassen, um sichere und umsetzbare Regeln zu schaffen und dadurch die Sicherheit der Produkte zu gewährleisten. Deshalb dreht sich die Diskussion auf europäischer Ebene gerade um zwei Kernthemen für die künftige Mobilität: Lastenrad und S‑Pedelec.

 

mehr lesen 0 Kommentare
Brighter Planet's 350 Challenge
Blogverzeichnis

Lastenrad Förderung

Nach kurzer Pause ist die Lastenradförderung des Bafa wieder online.
Mit diesem Programm können Unternehmen, Kommunen oder auch Vereine eine Förderung von 25% bekommen. Das wären bei unserem Big Dog mehr als 500 € Vorteil gegenüber Kauf durch Privatpersonen.

Klingt Interessant??

https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/E-Lastenfahrrad/e-lastenfahrrad_node.html
0 Kommentare

Rückblick 2023

Auch in 2023 haben wir viele schöne Kundengespräche geführt, Menschen glücklich gemacht und spannende Ausfahrten erlebt.
Wir freuen uns, Euch auch künftig als kompetente EBike&Co. Berater begleiten zu dürfen.

Guten Rutsch und ein Frohes 2024!
0 Kommentare

Weihnachtsaktion

Im Zeitraum 15.12.- 23.12.23 geben wir auf alle Himiway Bike Bestellungen einen Rabatt von 150 €
Dies gilt für alle Himiway Bike Modelle.

0 Kommentare

Radweg bis Schwerin ist fertig

Seit wenigen Tagen ist er nun fertig, der Radweg von uns in Friedrichsruhe bis in die Landeshauptstadt Schwerin. Ein schöner Grund zu erforschen welche Attraktionen es in Schwerin so gibt: https://www.kayak.de/Schwerin.6760.guide
0 Kommentare

Big Dog, ach du dicker Hund

Das Big Dog kann man nur so umschreiben: Mehr von allem. Mehr Gewicht, mehr Leistung, mehr Design...u.s.w.

Wir haben in den letzten Jahren oft Anfragen bekommen ,,wieviel Gewicht darf ich haben''. Die Antwort hier ist: bis zu 180 kg!!

Und dabei ist es trotzdem agil und überaus praktisch. Ob als Freizeitrad oder zum Pendeln und Einkaufen. Das Big Dog scheut keine Herausforderung. 

Ab sofort steht das Big Dog Lastenrad für deine Testfahrt hier zur Verfügung. 

0 Kommentare