Touren Angebote

Radtour Schwerin
Radtour Schwerin

Der Tourismus fährt langsam wieder hoch und uns erreichen verstärkt Anfragen nach Radtouren. Wenn es machbar ist, bieten wir gern begleitete Touren an. Dennoch ist es manchmal nicht gewünscht so einen Guide den ganzen Tag ,,ertragen“ zu müssen. Dafür gibt es jetzt die Möglichkeit eine unserer geplanten Touren abzufahren...

Dazu müssen unsere Besucher sich nur die App von Komoot runterladen. Unsere Touren können dann im WLAN hier runtergeladen werden um die Tour dann im Offline Modus zu fahren. So verbrauchen unsereGäste nicht mal Datenkontingent. 

Auch für Probefahrten bieten wir so die Möglichkeit sich vor einem Kauf eines Bikes auf einer ausgiebigen Testfahrt schlau zu machen.
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Cruisen mit Dolce Vita

City Cruiser
Seven Days Metro

Seit 2013 verkaufen wir ja cruiserinteressierten Kunden erfolgreich unsere Pedego Modellreihe.

Es gibt immer mehr Menschen die ein aufrechtes Fahren mit schickem Retrodesign kombinieren möchten.

Und auch Fantic aus Italien kann jetzt hier mitbieten. Fantic bislang als Motorradhersteller für den Endurobereich berühmt, baut seit einiger Zeit auch sehr gut ausgestattete E-Mountainbikes. Und eben auch diese Modellreihe für den urbanen Einsatz...

 

Das METRO steht für einen modernes Design welches traditionell schöne Elemente mit aktueller Technik verbindet. Die breiten Reifen des Bikes (3 Zoll) unterstützen den Fahrer vor allen möglichen Fallen auf der Straße und im Verkehr.

 

Die Batterie  des Metro ist einfach und sauber am Gepäckträger untergebracht, wodurch das dezente klassische Raddesign erhalten bleibt.

 

Der Elektromotor (Bafang Mittelmotor) liefert dem Fahrer immer die richtige Leistung und das auf jedem Untergrund- egal ob Straße oder Schotter.

 

Das Seven Days Metro gibt es auch als EASY Version und kombiniert mit der klassischen Rahmenform eines Damenrades die Vorzüge eines Tiefeinsteigers.

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Gates noch? Die Erfolgsgeschichte des Riemens

Quelle/Source [´www.velotraum.de| pd-f´]
Quelle/Source [´www.velotraum.de| pd-f´]

Das US-Unternehmen Gates ist ein Vorreiter in Sachen Riementechnologie. Riemen stehen für längere Haltbarkeit sowie wartungsarme Funktion ohne Schmierung – deshalb sind sie auch vermehrt an Fahrrädern zu finden. Der pressedienst-fahrrad zeigt die Vorteile der Technik, wo sie überall zum Einsatz kommt und erklärt, warum (noch) nicht jeder Radfahrer davon profitiert [pd‑f/tg]

Die Carbonriemen des US-Unternehmens Gates sind in der Regel in Produkten verbaut, wo hohe Kräfte wirken und gleichzeitig Langlebigkeit ein wichtiges Kriterium ist. Im Haushalt findet man Gates-Riemen z. B. in Staubsaugern oder Waschmaschinen, industriell sind sie u. a. in Bau- und Mähmaschinen, Windkraftanlagen oder Bohrtürmen verbaut. „Diese Anwendungen haben hohe Ansprüche und müssen funktionieren. Außerdem kann nicht ständig ein Techniker kommen, um einen Service durchzuführen“, so Frank Schneider von Universal Transmission, dem Vertriebspartner für Gates-Fahrradriemen. Das gilt auch für das wohl skurrilste Produkt in der über 100-jährigen Firmengeschichte: Gummistiefel für Kühe. Die sogenannten Klauenschuhe helfen, dass die Paarhufer in matschigen Gebieten nicht so stark einsinken und die Hufe weniger verdrecken – gerade in den schottischen Highlands ein Erfolg. Die Fertigung ist mittlerweile trotzdem eingestellt, in der schottischen Fabrik von Gates werden heute Riemen für Fahrräder und E‑Bikes produziert – und das mit noch größerem Erfolg.

 

 

Von der Kuh ans Fahrrad

 

Vor knapp über zehn Jahren erkannte das Unternehmen den Bedarf für eine Alternative zur Kette auch am Fahrrad – und dass ein solches Produkt fehlte. Mittlerweile rollen geschätzt rund zehn Prozent der Räder in Deutschland mit Riemen aus den Fahrradläden, die einstige Alternative ist Mainstream und im Angebot jedes großen Radherstellers zu finden. „Der Riemen hat sich etabliert. Gerade an E‑Bikes mit Mittelmotor findet er viele Freunde, weil er robuster und langlebiger ist als eine Kette, die Kräfte besser überträgt und dazu noch servicearm ist“, erklärt Anja Knaus vom E‑Bike-Hersteller Flyer die Vorzüge. Der Riemen wird in einem Stück gefertigt und erfährt im Laufe der Zeit keine Längung, wie sie vergleichsweise von Ketten bekannt ist.

 

 

Resistent gegen Hitze und Kälte

 

Für Autos und Lkw produziert Gates bereits seit 1917 Riemen und ist laut eigenen Angaben mittlerweile der größte Produzent im Kfz-Bereich weltweit. Die Keilriemen sind extrem hitze- und verschleißbeständig. Auf der anderen Seite büßen sie selbst bei besonders kalten Bedingungen nichts von ihrer Funktion ein. „Der Grund liegt in der besonderen faserverstärken Gummimischung“, erklärt Schneider. So produziert Gates z. B. einen speziellen Riemen für die Ladungssicherung bei Kühltransporten. Hier werden Temperaturen von ‑20 Grad und kälter erreicht, was eine enorme Belastung an das Material stellt. Bei der Entwicklung von Carbonriemen für Fahrräder und E‑Bikes spielen diese Erfahrungen aus anderen Bereichen selbstverständlich eine Rolle. Allerdings sind die Fahrradriemen ein komplett eigenes Produkt: Riemenstärke und ‑breite sowie das Zahnprofil auf der Innenseite sind speziell auf den Einsatz am Fahrrad abgestimmt. „Es ist falsch anzunehmen, dass es einen Riemen für alles gibt. Die Riemen unterscheiden sich je nach Einsatzzweck. Die Entwicklung und Produktion ist ein sehr komplexer Vorgang, damit der Riemen seine Stärken auch bei den unterschiedlichsten Anwendungen perfekt ausspielt“, so Schneider.

 

 

Riemen auch in E‑Motoren

 

Auch innerhalb der Fahrradbranche kommen Gates-Riemen bereits in anderen Produkten zum Einsatz: Antriebsspezialist Brose, ebenfalls ein großer Player im Kfz-Bereich, verbaut in seinen E‑Bike-Antrieben die Carbonriemen von Gates als Keilriemen. „Der carbonverstärkte Zahnriemen reduziert die Geräuschbildung deutlich und verhindert, dass Vibrationen auf das Pedal übertragen werden. Der Riemen ist speziell für unseren Einsatzzweck im Antrieb entwickelt“, erklärt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose Antriebstechnik.

 

 

Riemen nicht jedermanns Sache

 

Warum fährt also nicht jeder Radfahrer mit einem Riemen? Die Antwort ist technisch, aber einfach. Anders als eine Kette ist der Riemen nicht teilbar. Deshalb braucht ein riementaugliches Rad eine Öffnung im Rahmen, ein sogenanntes Rahmenschloss. „Neuere Modelle verfügen über eine derartige Öffnung im Rahmen bereits ab Werk. Bei älteren Modellen fehlt sie hingegen, weshalb die Räder nicht nachgerüstet werden können“, erklärt Christian Witscher vom Hersteller Winora, der einige Riemenräder im Programm hat. Außerdem ist ein Riemen nicht mit einer Kettenschaltung kompatibel. Riemenräder werden in erster Linie mit einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion oder Nabenschaltungen gefahren. „Diese Schaltungsvarianten sind zwar wie der Riemen robust und wartungsarm, dafür aber auch schwerer als eine Kettenschaltung. Für sportliche Fahrer kommen sie aus unterschiedlichen Gründen deshalb oft nicht in Betracht, v. a. weil die Schaltvorgänge bei einer Kettenschaltung nach wie vor schneller sind“, sagt Volker Dohrmann vom Fahrradhersteller Stevens Bikes. Aber auch im Sport scheinen sich Änderungen anzubahnen.

Im BMX-Sport, wo ohnehin keine Schaltung verbaut wird, ist der Riemen als Antrieb bereits vom internationalen Radsportverband UCI offiziell zugelassen. Auch erste vollgefederte Mountainbikes werden bereits mit Riemen und Getriebeschaltung angeboten. Dafür bietet Gates seit 2017 einen speziellen Riemenspanner, der für ein gleichbleibende Spannung des Riemens sorgt, auch wenn das Hinterrad einfedert und sich die effektive Länge des Hinterbaus dadurch verändert. „Bei Kettenschaltungen gleicht das Schaltwerk diese Bewegungen des Rades aus. Dieses fehlt bei einem Riemenantrieb, weshalb es den speziellen Riemenspanner braucht. Die Techniken werden also stetig weiterentwickelt. Mal abwarten, was noch kommt“, blickt Schneider optimistisch in die Zukunft.

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E‑Biken ist wie Radfahren – nur besser

Bild Quelle: www.pd-f.de/ Kay Tkatzik
Bild Quelle: www.pd-f.de/ Kay Tkatzik

[pd‑f/hdk] Die Verkaufszahlen von E‑Bikes explodieren – knapp ein Viertel der 2018 in Deutschland verkauften Fahrräder hat einen Motor. Doch interessanterweise sind die Vorurteile gegen E‑Bikes noch immer groß. Die Argumente lauten etwa „Das ist doch kein Radfahren mehr“ und „Hach, wenn ich mal alt bin“. Oft kommen sie von Menschen, die noch nie ein E‑Bike Probe fuhren. Der pressedienst-fahrrad hat Radfahrern zugehört, die Erfahrungen gesammelt haben. Hier ihre zehn wichtigsten Argumente.

 

1. Das E‑Bike fährt ja nicht von allein

 

Das am weitesten verbreitete (ca. 99 %) E‑Bike ist das Pedelec: Man muss pedalieren, damit der Motor unterstützt. „Das E‑Bike ist kein E‑Mofa, sondern ein echter Hybrid. Man fährt das E‑Bike also mit weniger Anstrengung im selben Tempo wie ein Fahrrad oder mit derselben Anstrengung und höherem Tempo“, erklärt Anja Knaus vom schweizerischen Hersteller Flyer. Wobei das Durchschnittstempo der E‑Bikes nur etwa 2,5 km/h höher liegt als das des Fahrrads. „Mit dem E‑Bike erlebe ich meine Umwelt mit den gleichen Sinneseindrücken wie mit dem herkömmlichen Rad. Je nach Unterstützungsstufe kann ich das sogar länger haben“, so Knaus weiter.

 

 

2. Mehr Menschen fahren mehr Rad durch das E‑Bike

 

Ein E‑Bike fühlt sich an wie sehr fitte Beine – das macht einfach Lust aufs Pedalieren. „Mit einem E‑Bike verschiebt sich der Grundgedanke bei manchen Radfahrern von ‚Irgendwohin fahren müssen‘ zu ‚Wo könnte ich denn mal noch hinradeln?‘“, berichtet Volker Dohrmann vom Hamburger Hersteller Stevens.
Zudem fährt man mit einem neuen Rad erfahrungsgemäß lieber und öfter als mit einem alten und behäbigen Drahtesel. Die stark gestiegenen Verkaufszahlen der letzten fünf oder sechs Jahre summieren sich zu einer großen Anzahl von Öfterfahrern.

 

 

3. Das E‑Bike erhöht den Aktionsradius von Radfahrern

 

Ob als Pendlerfahrzeug, als Sportgerät oder als Familientransporter: Das E‑Bike macht Ziele schneller und bequemer erreichbar. Daraus resultiert auch, dass E‑Radler im Schnitt deutlich weitere Strecken zurücklegen als unmotorisierte Radfahrer (E‑Bike: 8 Kilometer pro Tag, Fahrrad: 5,3 Kilometer pro Tag, lt. PASTA-Studie). „Wir sind uns sicher, dass da noch eine Menge Luft nach oben ist“, erklärt Heiko Müller vom Hersteller Riese & Müller. „Wenn der öffentliche Raum entsprechend dem erkennbaren Potenzial umgestaltet wird, werden beide Nutzungskennziffern steigen, zum Wohle der Gesellschaft.“

 

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Hamburger Lastenrad Zuschuss

Pedego Lastenrad
Pedego Lastenrad an der Alster

Gute Nachrichten für Hamburger/innen die den Umstieg von Auto aufs Lastenrad planen oder damit liebäugeln.

 

Es ist kaum zu glauben aber ab dem 15. Oktober 2019 können Hamburgerinnen und Hamburger bis zu 2000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Lastenrads (33% des Bruttopreises) und 500 Euro bei nichtelektrischen Lastenrädern beantragen. Einen besonderen und zusätzlichen ,,Abwrackbonus'' gibt’s bei gleichzeitiger Abschaffung eines Diesel-Fahrzeugs.

 

Wichtig: Der Zuschuss wird nicht nachträglich gezahlt, es gilt also erst den Antrag schreiben und dann das Lastenrad erwerben! Alle Hamburger können diesen Zuschuss beantragen, egal ob Privatperson, Hausgemeinschaft, Verein, einzelne Gewerbetreibende, Selbstständige oder Firmen. Der Erstwohnsitz muss aber in Hamburg liegen!

 

Details zum Ablauf gibt es hier: https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/13020298/2019-10-04-bue-lastenrad-foerderprogramm/

 

Auf jeden Fall heisst es aber schnell sein, denn das Paket ist auf 1,5 Mio. € limitiert!!

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MV erkunden per Rad

Da wir unseren Kunden ja auch Strecken in MV empfehlen möchten war es an diesem Wochenende an uns (Tochter und Vater) die Gegend Dobbertin-Goldberg-Plau am See zu erkunden.

 

Freitag Abend um 18 Uhr bei 24 Grad war Aufbruch. Die 30km zum Nachtquartier in Dobbertin sollten ja ein Klacks werden, oder?

Die Strecke nach Dobbertin führte von Friedrichsruhe über Goldenbow- Zölkow- Mestlin. Viele Autos sind an einem Sommerabend hier nicht unterwegs. Dennoch geht ein gut Teil der Strecke nicht über ausgebaute Radwege sondern auf Kreis- oder sogar Bundesstraßen. Gerade hier gilt es sichtbar zu bleiben. Ich bin kein großer Fan von Warnwesten für Zweiradfahrer aber in diesem Fall zog ich als letzter Fahrer dann doch den Schutz einer neonorangenen Weste vor. Licht mache ich sowieso immer an.

 

Die Landschaft war toll, abgemähte Kornfelde duften am Wegesrand und die Strecke bot ein leichtes Bergauf/Bergab. Nach etwa 1,05 h war das Ziel schon erreicht, 30 km Fahrweg geschafft. Die hohe Geschwindigkeit hat meine Tochter vorgelegt, sie meinte es wäre schwer mit den Cruisern langsam zu fahren...Ich denke das geht mit ein wenig Konzentration.

 

Am nächsten Tag stand die Tagestour Dobbertin-Plau am See-Dobbertin auf dem Plan. Wir schauten uns in Ruhe noch Goldberg an und kreuztenauch die Draisinenstrecke. Mit Verwunderung zeigte sich dass selbst die Draisinen mittlerweile elektrisch fahren...EBike auf Schienen sozusagen.

 

Unterwegs kamen wir noch an einem Westerndorf vorbei und sahen viele Anwesen mit historischem Charme (Schloss Karow) . Der R17 Radweg bot eine Abwechslung von 4m breitem neuen Asphalt bis hin zum 1,5 km langen Feldweg der mit schmaler Bereifung kaum befahrbar wäre. FatFrank Bereifung auf dem Pedego war hier wohl der richtige Dresscode, FatBike wäre aber noch besser gewesen.

 

In Plau am See wurde dann der Hafen besichtigt. Die kleine Stadt war touristisch gut besucht. Ein Mittelaltermarkt  fand auch gerade statt. Nach einer erholsamen Mittagspause beim Griechen und einem Eis am Hafen hieß es Rückfahrt. Nach etwa 65 Tageskilometern waren wir wieder in Dobbertin. Spontan kam der Entschluß doch noch heute nach Friedrichsruhe zurück zu fahren. Wohlwissend dass eine Unwetterfront aus Westen heranzog.

Diese erreichten wir kurz vor Friedrichsruhe (Bilder) und brachten uns vor dem aufkommenden Sandsturm in Goldenbow in Sicherheit...Erlebt man (gottseidank) auch nicht täglich, dass einem der Sandsturm die Weiterfahrt unmöglich macht.

 

Nun gut um 19.30 Uhr war die Fahrt dann zu Ende. In 24 h haben wir etwa 120 km auf den Tacho gebracht...

 

Ein Fazit: Die Radwege in MV haben definitiv noch Luft nach oben. Insgesamt komme ich auf 1/3 Radwegenutzung und 2/3 Straßennutzung. Mit dem richtigen Equipment (Warnweste/Beleuchtung) und breiter Bereifung geht aber einiges. Für Einsteiger sollten 60 km Tagestour aber reichen. Der Akku ist hier übrigens nicht das Maß der Dinge sondern das Sitzfleisch... ;-)

 

 

 

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Tourismus Kooperationen

Die Saison ist gestartet und wir können erste Kooperationen mit Tourismusanbietern in der Region vermelden. Zum einen handelt es sich um die Goldenbower Mühle, zum anderen um das Gut Settin.

In beiden Häusern werden wir für Gäste Pedego Bikes zur Verfügung stellen. Auf Wunsch stehen wir aber auch als Tourguides zur Verfügung um interessante Punkte anzufahren die nicht auf der Radkarte stehen...wir freuen uns über diese Kooperationen und viele neue Gäste in unserem schönen Kreis Ludwigslust-Parchim.

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Es muss nicht immer neu sein

Fatbike
Fantic Sport

Wir sind seit einer Woche Partner von Greenstorm.eu

 

Dadurch können wir ab sofort sehr gut erhalten junge gebrauchte EBikes zum absolut starken Discount anbieten. Rabatte bis 50-60 Prozent sind somit möglich. Die Auswahl dabei ist groß, verfügt Greenstorm doch über viele Marken.

 

Wer also hier im Norden ein EBike mit wenigen Laufkilometern erwerben möche, kann dies ab sofort tun.

 

Wir werden in Kürze mehr über die Zusammenarbeit mit Greenstorm berichten...

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ENRA EBike Versicherung

Bis zum Jahresende werden wir in Deutschland etwa 850.000 neue EBikes auf den Straßen haben. Wir behaupten mal es hätte locker mehr als 1 Million werden können. Wenn bei vielen Interessenten nicht die Frage aufkäme: ,,...und wenn Sie mir das klauen?''

 

Dabei ist der Diebstahl auch nur ein Thema. Gefolgt von Akkudiebstahl  und/oder Akkuschäden kommen viele Ängste bei der Überlegung ein EBike anzuschaffen zusammen.

Dabei gibt es eine wunderbare (smarte) Lösung gegen (fast) alle Störfälle die Sie im Laufe Ihrer EBike Fahrenszeit ereilen könnten. Die ENRA EBIKE Versicherung. Vor Jahrzehnten in Holland als Fahrradversicherer gestartet, bietet die ENRA als Spezialversicherer ein Rundum Sorglos Paket für EBike&Co. an.

 

Damit Sie ein Gefühl bekommen, welche Risiken* abgesichert werden können einmal eine Auflistung:

Diebstahl, Teilediebstahl, Akkudiebstahl, Vandalismus, Totalschaden, Unfallschaden, Pannenschäden, Sturzschäden, Neuradersatzleistung, Unsachgemäße Handhabung, Materialfehler, Produktionsfehler, Konstruktionsfehler, Elektronikschäden, Akkudefekte, Akkuverschleiß, Pickup Service...

 

Sie merken schon, dass es hier weit über den Umfang einer Hausratversicherung hinausgeht. Diese sichert Ihnen bestenfalls den Diebstahl ab und das ggf. auch nur bis 22 Uhr.

 

Jetzt fragen Sie sich ob das überhaupt bezahlbar ist?

 

Nehmen wir das Beispiel Sie erwerben einen Pedego Cruiser für 2400 € zzgl. 50 € für das Schloss.

Dann bezahlen Sie für eine Laufzeit von 3 Jahren nur einmalig 270 € (entspricht 7,50 € mtl.) oder für eine Laufzeit von 5 Jahren einmalig 375 € (entspricht 6,25 € mtl.)

Das ist selbst günstiger als die meisten Prämienaufschläge der Hausratversicherungen. Und das bei dem Vielfachen an Leistungen.

 

Sie wollen mehr über die ENRA wissen? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

 

 

*Tarif Rundumschutz

 

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WattRad Kunden cruisen global

Auf den Azoren
Auf den Azoren

Vorweg, wir kriegen oft Anfragen aus dem Ausland. Norwegen, Schweiz, Österreich...Manchmal ist es aber auch etwas exotischer. So wie mit Familie Meier* aus Hamburg.

 

*Name redaktionell geändert.

 

Im Jahre 2015 kamen sie zu uns in den Hamburger WattRad Laden und sprachen über ihre Auswanderungswünsche. Sie wollten nicht nach Mallorca oder Thailand, sondern auf die Azoren. Von denen hatten wir bislang nur vom Wetterbericht was gehört. Herr Meier schwärmte über die Einzigartigkeit der Insel und man merkte es war Liebe. Nun kamen wir aber zu seinem Anliegen, sich ein EBike mitzunehmen. Wir hatten seinerzeit Antriebe von BOSCH, GoSwissDrive, BH und aber auch von Pedego im Angebot.

 

Die Wahl fiel auf 2 Cruiserbikes (Beachcruiser) von Pedego. Diese waren bequem, leistungsstark im Antrieb und was entscheidend war: Sie kommen ohne Softwareupgrades aus. Denn auf den Azoren kann er nicht mal eben zum BOSCH Service Partner fahren.

 

Heute sind drei Jahre vergangen. Wegen der großen Steigungen (Foto) und der daraus resultierenden Belastung sind bislang 2 Controller defekt gegangen. Diese sind jedoch schnell an ihn versandt und er kann sie selber wechseln...

Alles in allem sind die beiden aber stolze Cruiser Fahrer auf der Insel und für uns die Bestätigung ,,Es gibt Nichts was es nicht gibt, du musst Dich nur trauen...''

 

 

 

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Brighter Planet's 350 Challenge
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Touren Angebote

Radtour Schwerin
Radtour Schwerin

Der Tourismus fährt langsam wieder hoch und uns erreichen verstärkt Anfragen nach Radtouren. Wenn es machbar ist, bieten wir gern begleitete Touren an. Dennoch ist es manchmal nicht gewünscht so einen Guide den ganzen Tag ,,ertragen“ zu müssen. Dafür gibt es jetzt die Möglichkeit eine unserer geplanten Touren abzufahren...

Dazu müssen unsere Besucher sich nur die App von Komoot runterladen. Unsere Touren können dann im WLAN hier runtergeladen werden um die Tour dann im Offline Modus zu fahren. So verbrauchen unsereGäste nicht mal Datenkontingent. 

Auch für Probefahrten bieten wir so die Möglichkeit sich vor einem Kauf eines Bikes auf einer ausgiebigen Testfahrt schlau zu machen.
Lewitzrunde
Lewitzrunde
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Cruisen mit Dolce Vita

City Cruiser
Seven Days Metro

Seit 2013 verkaufen wir ja cruiserinteressierten Kunden erfolgreich unsere Pedego Modellreihe.

Es gibt immer mehr Menschen die ein aufrechtes Fahren mit schickem Retrodesign kombinieren möchten.

Und auch Fantic aus Italien kann jetzt hier mitbieten. Fantic bislang als Motorradhersteller für den Endurobereich berühmt, baut seit einiger Zeit auch sehr gut ausgestattete E-Mountainbikes. Und eben auch diese Modellreihe für den urbanen Einsatz...

 

Das METRO steht für einen modernes Design welches traditionell schöne Elemente mit aktueller Technik verbindet. Die breiten Reifen des Bikes (3 Zoll) unterstützen den Fahrer vor allen möglichen Fallen auf der Straße und im Verkehr.

 

Die Batterie  des Metro ist einfach und sauber am Gepäckträger untergebracht, wodurch das dezente klassische Raddesign erhalten bleibt.

 

Der Elektromotor (Bafang Mittelmotor) liefert dem Fahrer immer die richtige Leistung und das auf jedem Untergrund- egal ob Straße oder Schotter.

 

Das Seven Days Metro gibt es auch als EASY Version und kombiniert mit der klassischen Rahmenform eines Damenrades die Vorzüge eines Tiefeinsteigers.

Seven Days Metro Tiefeinsteiger
Seven Days Metro Tiefeinsteiger
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Gates noch? Die Erfolgsgeschichte des Riemens

Quelle/Source [´www.velotraum.de| pd-f´]
Quelle/Source [´www.velotraum.de| pd-f´]

Das US-Unternehmen Gates ist ein Vorreiter in Sachen Riementechnologie. Riemen stehen für längere Haltbarkeit sowie wartungsarme Funktion ohne Schmierung – deshalb sind sie auch vermehrt an Fahrrädern zu finden. Der pressedienst-fahrrad zeigt die Vorteile der Technik, wo sie überall zum Einsatz kommt und erklärt, warum (noch) nicht jeder Radfahrer davon profitiert [pd‑f/tg]

Die Carbonriemen des US-Unternehmens Gates sind in der Regel in Produkten verbaut, wo hohe Kräfte wirken und gleichzeitig Langlebigkeit ein wichtiges Kriterium ist. Im Haushalt findet man Gates-Riemen z. B. in Staubsaugern oder Waschmaschinen, industriell sind sie u. a. in Bau- und Mähmaschinen, Windkraftanlagen oder Bohrtürmen verbaut. „Diese Anwendungen haben hohe Ansprüche und müssen funktionieren. Außerdem kann nicht ständig ein Techniker kommen, um einen Service durchzuführen“, so Frank Schneider von Universal Transmission, dem Vertriebspartner für Gates-Fahrradriemen. Das gilt auch für das wohl skurrilste Produkt in der über 100-jährigen Firmengeschichte: Gummistiefel für Kühe. Die sogenannten Klauenschuhe helfen, dass die Paarhufer in matschigen Gebieten nicht so stark einsinken und die Hufe weniger verdrecken – gerade in den schottischen Highlands ein Erfolg. Die Fertigung ist mittlerweile trotzdem eingestellt, in der schottischen Fabrik von Gates werden heute Riemen für Fahrräder und E‑Bikes produziert – und das mit noch größerem Erfolg.

 

 

Von der Kuh ans Fahrrad

 

Vor knapp über zehn Jahren erkannte das Unternehmen den Bedarf für eine Alternative zur Kette auch am Fahrrad – und dass ein solches Produkt fehlte. Mittlerweile rollen geschätzt rund zehn Prozent der Räder in Deutschland mit Riemen aus den Fahrradläden, die einstige Alternative ist Mainstream und im Angebot jedes großen Radherstellers zu finden. „Der Riemen hat sich etabliert. Gerade an E‑Bikes mit Mittelmotor findet er viele Freunde, weil er robuster und langlebiger ist als eine Kette, die Kräfte besser überträgt und dazu noch servicearm ist“, erklärt Anja Knaus vom E‑Bike-Hersteller Flyer die Vorzüge. Der Riemen wird in einem Stück gefertigt und erfährt im Laufe der Zeit keine Längung, wie sie vergleichsweise von Ketten bekannt ist.

 

 

Resistent gegen Hitze und Kälte

 

Für Autos und Lkw produziert Gates bereits seit 1917 Riemen und ist laut eigenen Angaben mittlerweile der größte Produzent im Kfz-Bereich weltweit. Die Keilriemen sind extrem hitze- und verschleißbeständig. Auf der anderen Seite büßen sie selbst bei besonders kalten Bedingungen nichts von ihrer Funktion ein. „Der Grund liegt in der besonderen faserverstärken Gummimischung“, erklärt Schneider. So produziert Gates z. B. einen speziellen Riemen für die Ladungssicherung bei Kühltransporten. Hier werden Temperaturen von ‑20 Grad und kälter erreicht, was eine enorme Belastung an das Material stellt. Bei der Entwicklung von Carbonriemen für Fahrräder und E‑Bikes spielen diese Erfahrungen aus anderen Bereichen selbstverständlich eine Rolle. Allerdings sind die Fahrradriemen ein komplett eigenes Produkt: Riemenstärke und ‑breite sowie das Zahnprofil auf der Innenseite sind speziell auf den Einsatz am Fahrrad abgestimmt. „Es ist falsch anzunehmen, dass es einen Riemen für alles gibt. Die Riemen unterscheiden sich je nach Einsatzzweck. Die Entwicklung und Produktion ist ein sehr komplexer Vorgang, damit der Riemen seine Stärken auch bei den unterschiedlichsten Anwendungen perfekt ausspielt“, so Schneider.

 

 

Riemen auch in E‑Motoren

 

Auch innerhalb der Fahrradbranche kommen Gates-Riemen bereits in anderen Produkten zum Einsatz: Antriebsspezialist Brose, ebenfalls ein großer Player im Kfz-Bereich, verbaut in seinen E‑Bike-Antrieben die Carbonriemen von Gates als Keilriemen. „Der carbonverstärkte Zahnriemen reduziert die Geräuschbildung deutlich und verhindert, dass Vibrationen auf das Pedal übertragen werden. Der Riemen ist speziell für unseren Einsatzzweck im Antrieb entwickelt“, erklärt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose Antriebstechnik.

 

 

Riemen nicht jedermanns Sache

 

Warum fährt also nicht jeder Radfahrer mit einem Riemen? Die Antwort ist technisch, aber einfach. Anders als eine Kette ist der Riemen nicht teilbar. Deshalb braucht ein riementaugliches Rad eine Öffnung im Rahmen, ein sogenanntes Rahmenschloss. „Neuere Modelle verfügen über eine derartige Öffnung im Rahmen bereits ab Werk. Bei älteren Modellen fehlt sie hingegen, weshalb die Räder nicht nachgerüstet werden können“, erklärt Christian Witscher vom Hersteller Winora, der einige Riemenräder im Programm hat. Außerdem ist ein Riemen nicht mit einer Kettenschaltung kompatibel. Riemenräder werden in erster Linie mit einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion oder Nabenschaltungen gefahren. „Diese Schaltungsvarianten sind zwar wie der Riemen robust und wartungsarm, dafür aber auch schwerer als eine Kettenschaltung. Für sportliche Fahrer kommen sie aus unterschiedlichen Gründen deshalb oft nicht in Betracht, v. a. weil die Schaltvorgänge bei einer Kettenschaltung nach wie vor schneller sind“, sagt Volker Dohrmann vom Fahrradhersteller Stevens Bikes. Aber auch im Sport scheinen sich Änderungen anzubahnen.

Im BMX-Sport, wo ohnehin keine Schaltung verbaut wird, ist der Riemen als Antrieb bereits vom internationalen Radsportverband UCI offiziell zugelassen. Auch erste vollgefederte Mountainbikes werden bereits mit Riemen und Getriebeschaltung angeboten. Dafür bietet Gates seit 2017 einen speziellen Riemenspanner, der für ein gleichbleibende Spannung des Riemens sorgt, auch wenn das Hinterrad einfedert und sich die effektive Länge des Hinterbaus dadurch verändert. „Bei Kettenschaltungen gleicht das Schaltwerk diese Bewegungen des Rades aus. Dieses fehlt bei einem Riemenantrieb, weshalb es den speziellen Riemenspanner braucht. Die Techniken werden also stetig weiterentwickelt. Mal abwarten, was noch kommt“, blickt Schneider optimistisch in die Zukunft.

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E‑Biken ist wie Radfahren – nur besser

Bild Quelle: www.pd-f.de/ Kay Tkatzik
Bild Quelle: www.pd-f.de/ Kay Tkatzik

[pd‑f/hdk] Die Verkaufszahlen von E‑Bikes explodieren – knapp ein Viertel der 2018 in Deutschland verkauften Fahrräder hat einen Motor. Doch interessanterweise sind die Vorurteile gegen E‑Bikes noch immer groß. Die Argumente lauten etwa „Das ist doch kein Radfahren mehr“ und „Hach, wenn ich mal alt bin“. Oft kommen sie von Menschen, die noch nie ein E‑Bike Probe fuhren. Der pressedienst-fahrrad hat Radfahrern zugehört, die Erfahrungen gesammelt haben. Hier ihre zehn wichtigsten Argumente.

 

1. Das E‑Bike fährt ja nicht von allein

 

Das am weitesten verbreitete (ca. 99 %) E‑Bike ist das Pedelec: Man muss pedalieren, damit der Motor unterstützt. „Das E‑Bike ist kein E‑Mofa, sondern ein echter Hybrid. Man fährt das E‑Bike also mit weniger Anstrengung im selben Tempo wie ein Fahrrad oder mit derselben Anstrengung und höherem Tempo“, erklärt Anja Knaus vom schweizerischen Hersteller Flyer. Wobei das Durchschnittstempo der E‑Bikes nur etwa 2,5 km/h höher liegt als das des Fahrrads. „Mit dem E‑Bike erlebe ich meine Umwelt mit den gleichen Sinneseindrücken wie mit dem herkömmlichen Rad. Je nach Unterstützungsstufe kann ich das sogar länger haben“, so Knaus weiter.

 

 

2. Mehr Menschen fahren mehr Rad durch das E‑Bike

 

Ein E‑Bike fühlt sich an wie sehr fitte Beine – das macht einfach Lust aufs Pedalieren. „Mit einem E‑Bike verschiebt sich der Grundgedanke bei manchen Radfahrern von ‚Irgendwohin fahren müssen‘ zu ‚Wo könnte ich denn mal noch hinradeln?‘“, berichtet Volker Dohrmann vom Hamburger Hersteller Stevens.
Zudem fährt man mit einem neuen Rad erfahrungsgemäß lieber und öfter als mit einem alten und behäbigen Drahtesel. Die stark gestiegenen Verkaufszahlen der letzten fünf oder sechs Jahre summieren sich zu einer großen Anzahl von Öfterfahrern.

 

 

3. Das E‑Bike erhöht den Aktionsradius von Radfahrern

 

Ob als Pendlerfahrzeug, als Sportgerät oder als Familientransporter: Das E‑Bike macht Ziele schneller und bequemer erreichbar. Daraus resultiert auch, dass E‑Radler im Schnitt deutlich weitere Strecken zurücklegen als unmotorisierte Radfahrer (E‑Bike: 8 Kilometer pro Tag, Fahrrad: 5,3 Kilometer pro Tag, lt. PASTA-Studie). „Wir sind uns sicher, dass da noch eine Menge Luft nach oben ist“, erklärt Heiko Müller vom Hersteller Riese & Müller. „Wenn der öffentliche Raum entsprechend dem erkennbaren Potenzial umgestaltet wird, werden beide Nutzungskennziffern steigen, zum Wohle der Gesellschaft.“

 

4. E‑Bikes und Fahrräder sind wichtige Bausteine der Verkehrswende

 

Jedes genutzte Rad oder E‑Bike in der Stadt bedeutet für die anderen Verkehrsteilnehmer: „Weniger überfüllte Städte, weniger Staus, bessere Luft und Bewegungsfreiheit für jeden“, ist Christian Witscher von Winora überzeugt. Für Fußgänger ist jeder Radfahrer mehr ein potenzielles Auto weniger, das immerhin die größte Gefahrenquelle im Straßenverkehr ist. Und dann reden wir noch vom stehenden Verkehr:

 

 

5. Das E‑Bike hat noch immer denselben geringen Flächenverbrauch des Bio-Fahrrades

 

„Auf der Fläche eines Autos können ganz bequem acht Fahrräder stehen. Das muss man eigentlich nicht ausführen, oder?“, fragt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Schneller, entspannter und schlauer vorankommen und dabei nicht mehr Platz verbrauchen als jeder andere Radfahrer! Okay, die immer beliebter werdenden Transporträder brauchen etwas mehr Platz – eine gut funktionierende Radverkehrsinfrastruktur bietet aber auch ihnen den nötigen Raum.

 

 

6. E‑Biken erfordert in urbaner Anwendung kaum andere Fahrtechnik

 

Da das E‑Bike beim Treten unterstützt, ist das Fahren mit den Rädern (zumindest jüngerer Baujahre) absolut intuitiv. „Etwaig anderes Kurvenverhalten durch höheres Gewicht oder leicht längere Bremswege sind versierten Fahrern im Handumdrehen vertraut“, weiß Matthias Rückerl von Haibike. Vorausgesetzt natürlich, man ist den modernen Stand der Bremsen, Schaltung und Federung gewohnt. Ein wichtiger Grund dafür ist auch:

 

 

7. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist nur marginal höher

 

Unterm Strich sind E‑Bikes gerade einmal 2,5 km/h schneller unterwegs als Räder ohne Motor. Der Tempounterschied zwischen Fahrrad und E‑Bike ist also geringer als die Tempodifferenz der heterogenen Gruppe der Radfahrer.

 

 

8. Das E‑Bike lässt die Radbranche und den Verkehr (er)wachsen

 

Das E‑Bike hat der Fahrradindustrie einen systemischen Evolutionsschub beschert. Nicht nur müssen Hersteller unter dem thematischen Dach der Maschinenrichtlinie für E‑Bikes ganz andere Fertigungsprotokolle beachten – durch den deutlich höheren finanziellen Aufwand bekamen Qualitätsmanagement und internes Controlling einen zentraleren Stellenwert. Davon profitiert natürlich auch die Herstellungsgüte der unmotorisierten Räder.

 

 

9. E‑Bike-fahren ist gesünder als Radfahren

 

Nur noch Uninformierte halten dem E‑Rad vor, es sei ein Vehikel der Faulheit. Denn: „Selbst Sportler nutzen das E‑Bike gezielt fürs Training“, macht Jens Haug von Cannondale deutlich. Der Grund: Der Belastungsbereich beim Sport lässt sich so präzise steuern. Denn natürlich ist Bewegung grundsätzlich wichtig, aber die falsche Ertüchtigung kann auch schaden.

 

 

10. Das Beste zum Schluss: E‑Bike macht Spaß

 

Das Fahrrad ist der Deutschen liebstes Freizeitgefährt, denn Radfahren macht Spaß. Der Verführung des Fahrtwinds und der extrem effizienten Art der Fortbewegung kann sich kaum einer entziehen. „Das E‑Bike nimmt, wenn man so will, dem Radfahren das Unangenehme: Berge und Gegenwind lassen sich nun per Knopfdruck entschärfen“, beschreibt Sebastian Marten vom schweizerischen Hersteller MTB Cycletech.
Fahrradhändler Ronny Deutscher aus Leipzig erlebt das beste Argument für das E‑Bike tagtäglich: „Viele Kunden sind erst mal skeptisch. Die schicke ich ohne viele Worte auf eine Runde um den Block. Kein einziger kommt zurück, ohne über beide Ohren zu strahlen. Das sagt doch alles, oder?“

 

 

Fazit: Rad plus E = Rad plus

 

Das E‑Bike hat alle Vorteile des Radfahrens und verstärkt diese zum Teil noch:
Radfahren beugt Krankheiten vor, es schont Gelenke und Rücken, es ist gut für die Psyche, es schont die Umwelt und es ist günstig – und Radler sind gerade in der Stadt immer zuerst da.

 

Foto Quelle: www.r-m.de (pd-f)
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Hamburger Lastenrad Zuschuss

Pedego Lastenrad
Pedego Lastenrad an der Alster

Gute Nachrichten für Hamburger/innen die den Umstieg von Auto aufs Lastenrad planen oder damit liebäugeln.

 

Es ist kaum zu glauben aber ab dem 15. Oktober 2019 können Hamburgerinnen und Hamburger bis zu 2000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Lastenrads (33% des Bruttopreises) und 500 Euro bei nichtelektrischen Lastenrädern beantragen. Einen besonderen und zusätzlichen ,,Abwrackbonus'' gibt’s bei gleichzeitiger Abschaffung eines Diesel-Fahrzeugs.

 

Wichtig: Der Zuschuss wird nicht nachträglich gezahlt, es gilt also erst den Antrag schreiben und dann das Lastenrad erwerben! Alle Hamburger können diesen Zuschuss beantragen, egal ob Privatperson, Hausgemeinschaft, Verein, einzelne Gewerbetreibende, Selbstständige oder Firmen. Der Erstwohnsitz muss aber in Hamburg liegen!

 

Details zum Ablauf gibt es hier: https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/13020298/2019-10-04-bue-lastenrad-foerderprogramm/

 

Auf jeden Fall heisst es aber schnell sein, denn das Paket ist auf 1,5 Mio. € limitiert!!

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